28.04.2021 - 2.1 Anschubfinanzierung für die Lebenshilfe Oberhau...

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Beratung

Herr Girrullis begrüßt die Anschubfinanzierung für die Lebenshilfe Oberhausen. 

 

Frau Willing-Spielmann stimmt Herrn Girrullis zu. Sie sieht jedoch die unterschiedliche Handhabung bei der Übernahme der Betriebskosten kritisch und wünscht sich einheitliche Regelungen oder Rahmenbedingungen für die Träger.

Sie meldet Beratungsbedarf an.

 

Daraufhin erläutert Herr Deniz, dass im Arbeitskreis AG 78 jedem Träger die Möglichkeit zusteht, einen Antrag auf Kostenübernahme zu stellen. Die Verwaltung prüft dann unter anderem die Struktur des Trägers.

 

Durch Frau Luaces Eiras wird darauf hingewiesen, dass der KTE Ausbau laufend Thema in der Facharbeitsgruppe ist. Eine Anschubfinanzierung wird individuell geprüft, wenn der Träger nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Insbesondere sollen Oberhausener Träger gestärkt werden. Die letztendliche Entscheidung liegt beim Hauptausschuss.

 

Frau Scholz ergänzt, dass diese Vorgehensweise in Anlehnung an die individualisierte Übernahme des Eigenanteils der Träger erfolgt.

 

Frau Willing-Spielmann wünscht sich bei dieser Verfahrensweise durch Eckpunkte oder einem Kriterienkatalog mehr Transparenz für die freien Träger, damit diese ihre individuellen Bedürfnisse dann geltend machen zu können.

 

Herr Rubin stimmt dem Vorschlag von Frau Willing-Spielmann zu.

 

Herr Schmidt begrüßt mehr Transparenz. Er beabsichtigt, die Themen Trägeranteil und Anschubfinanzierung miteinander verknüpfen zu wollen.

 

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Beschluss

Die Vorlage wird einstimmig ohne Votum vom Jugendhilfeausschuss vorberaten.