11.03.2021 - 5.6 Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretun...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.6
- Gremium:
- Bezirksvertretung Sterkrade
- Datum:
- Do., 11.03.2021
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Dennis Lotz
Beratung
Gegen den Vorschlag von Herrn Bezirksbürgermeister Real, die Tagesordnungspunkte 5.6 und 5.7 wegen des sachlichen Zusammenhanges gemeinsam zu behandeln, bestehen von Seiten der Bezirksvertretung Sterkrade keine Einwände.
In seiner Antragsbegründung geht Herr Cordes insbesondere auf den nicht zur Verfügung stehenden ÖPNV, die nicht anfahrbaren ÖPNV-Haltestellen und die großen Schwierigkeiten der Fußgänger/-innen bei den Straßenüberquerungen ein. Herr Cordes hofft, dass der Winterdienst zukünftig besser funktioniert.
Frau Axt weist darauf hin, dass dieses Winterereignis nicht überraschend eingetreten, sondern entsprechend über die örtlichen Medien angekündigt worden ist. Als problematisch hat sich dann der zuerst einsetzende Eisregen mit dem anschließenden Schneefall herausgestellt. In anderen umliegenden Städten wurde die Freihaltung der Straßen erreicht. Neben den großen Problemen bei den Straßenüberquerungen in Oberhausen bestanden auch große Schwierigkeiten bei den Einstiegen in die Busse.
Herr Beigeordneter Motschull teilt mit, dass aufgrund des SPD-Antrages Gespräche zwischen der WBO, der STOAG und dem Verwaltungsvorstand der Stadt Oberhausen geführt worden sind. Die geschilderten Schwierigkeiten kann Herr Beigeordneter Motschull bestätigen, aber die ersten drei bis vier Tage des Wintereinbruchs mit dem vorhandenen Blitzeis sind sehr problematisch gewesen. Zukünftig sollen die Einsatzfahrzeuge früher hinausfahren und mehr streuen. Außerdem soll ein Austausch mit den Nachbarstädten stattfinden und die WBO plant auch notwendige technische Ergänzungen. Der Verwaltungsvorstand hat hier deutlich gemacht, dass sich die Situation zukünftig verbessern muss.
Frau Opitz geht noch einmal ausführlich auf den vom Ausfall des ÖPNV betroffenen Personenkreis ein und fragt nach, wie die Stadt Oberhausen den ÖPNV zukünftig sicherstellen will. Herr Beigeordneter Motschull weist darauf hin, dass bei einem solchen ÖPNV-Ausfall diese Leistungen nicht aufgefangen werden können. Daher kann nur gehofft werden, dass eine solche Situation nicht noch einmal eintritt.
