25.01.2021 - 2.2.1 Änderungsantrag zum Haushalt 2021 der CDU-Frakt...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Frau Costecki erläutert, dass seit Jahren steigende Beratungszahlen festzustellen sind. Außerdem kommt nunmehr eine zusätzliche Steigerung der Beratungszahlen aufgrund der zunehmenden häuslichen Gewalt als Folge der Corona-Pandemie hinzu.

 

Neben der psychosozialen Beratung zu den Themen häusliche, sexualisierte und digitalisierte Gewalt werden weitere wichtige Komponenten berücksichtigt.

So wird zum Beispiel Präventionsarbeit geleistet, in Schulen wird informiert und beraten, die Polizei wird geschult und sensibilisiert.

Ein Augenmerk wird auch auf Frauen mit Behinderung sowie Seniorinnen gerichtet.

 

Frau Baumann teilt mit, dass laut einer Studie die partnerschaftliche Gewalt in den letzten Jahren stetig ansteigt.

 

Herr Tsalastras erklärt, dass es sich bei der Finanzierung der Stelle um eine freiwillige Aufgabe handelt und somit eine Kompensation erforderlich ist. Hierzu schlägt er die Position „Fremdleistung und Beschaffungswesen“ aus dem Produktbereich 05 (Soziale Leistungen) sowie 06 (Kinder-, Jugend- und Familienhilfe) vor.

Ebenfalls rät er dazu, die Mittel für 3 Jahre befristet zu beantragen und erbittet einen Bericht der Frauenberatungsstelle vor Ablauf der 3 Jahresfrist.

 

Herr Broß bittet darum, den Antrag auch dem Gleichstellungsausschuss zur Kenntnis zu geben.

 

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Beschluss

Der Sozialausschuss berät die Drucksache B/17/0370-01 einstimmig positiv vor.

 

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