24.11.2020 - 10.8 Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretun...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Grothe erläutert den Antrag der SPD-Fraktion.

Sie bittet die Verwaltung um Auskunft, ob die verkehrsrechtlichen Maßnahmen gegriffen haben und ob weitere Maßnahmen geplant sind.

Frau Mauksch berichtet, dass sich durch das Herabsetzen der Geschwindigkeit auf der Konrad-Adenauer-Allee die Zahl der Unfälle von 70 auf 7 in einem Jahr verringert hat. Vor diesem Hintergrund sind derzeit keine weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geplant. Mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW ist abgesprochen, sich den Bereich zum Leistungsverkehr nochmals genau anzuschauen. Eine Planungsvereinbarung hierfür steht noch am Anfang.

Herr Wischermann bedankt sich für die Darstellung und die positive Entwicklung der Unfallzahlen in diesem Bereich. Er beobachtet allerdings, dass in diesem Teilstück doch immer wieder deutlich zu schnell gefahren wird. Er erkundigt sich, ob es Zahlen zur Geschwindigkeitsüberschreitung gibt.

Herr Beigeordneter Motschull kündigt an, im Frühjahr 2021 intensiv die Einhaltung der Geschwindigkeit zu überprüfen, um dann konkret über Verstöße berichten zu können.

Herr Bezirksbürgermeister Krey dankt der Verwaltung ausdrücklich für ein erfolgreiches, gemeinsames Entwickeln der aktuellen Lösung, die gegen die Forderung von Straßen.NRW und der Bezirksregierung realisiert wurde. 

Herr Schepers hinterfragt die  CO²-Bilanz durch den Rückstau der Autos auf der Konrad-Adenauer-Allee. Darüber hinaus weist er darauf hin, dass die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal erneuert werden muss, da die nötige Durchfahrtshöhe für Schiffe auf den Rhein-Herne-Kanal nicht gegeben ist.

Herr Bezirksbürgermeister Krey weist darauf hin, dass die Sanierung der Kanalbrücke in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen fällt.

Herr Gadde betont, dass der gefährliche Rückstau auf der A 42 verschwunden ist.

 

Die Bezirksvertretung Osterfeld nimmt den Bericht zur Kenntnis.