26.02.2020 - 1 Abwassertechnische Baumaßnahmen der Emschergeno...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Rother von der Emschergenossenschaft (EG) berichtet und steht anschließend für Fragen zur Verfügung.

Herr Karschti hätte eine maximale Minimierung der Rodungsfläche erwartet und fragt nach, wie eine Beeinträchtigung der Anwohner bei der langen Bauphase vermeidet werden soll.

Herr Flore kritisiert den Umstand, dass die Bevölkerung über die Fällungen nicht im Vorfeld besser informiert wurde.

Herr Rother teilt mit, dass eine Freisondierung wegen des unterirdischen Vortriebs vorge-schrieben ist, jedoch eine schonende - sonst unübliche - Schrägbohrung vorgenommen wird, um den Wald so weit wie möglich zu erhalten. Durch die EG ist eine Bürgerinfo zur Rodung in der Zeitung veröffentlicht worden. Weiterhin ist die Verkehrsführung (Wanderbaustelle mit Ampelschaltung) mit der Stadtverwaltung abgestimmt worden.

Auf Nachfrage von Herrn Axt antwortet Herr Rother, dass die Dränageproblematik berück-sichtigt ist.

Herr Kopka, Fachbereich 2-2-20, ergänzt, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein zweites Pumpwerk angeschlossen wird, um das Schmutz- und Regenwasser zu trennen. Die Grundwassersituation wird seit Jahren von der Stadtverwaltung in Absprache mit der EG, beobachtet. Die EG hat ein entsprechendes Konzept entwickelt und die Dränagekosten werden von der RAG als Verursacher übernommen. Lediglich für eine Spundwand ist die Kostenübernahme noch nicht gesichert.

 

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Beschluss

Der Bericht wurde durch den Umweltausschuss zur Kenntnis genommen.