26.02.2020 - 3 Anregung der BUND-Kreisgruppe Oberhausen gem. §...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
38. Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 26.02.2020
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführung:
- Umwelt
- Bearbeitung:
- Annette Lavin
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Beratung
Die Drucksache wurde in der Sitzung als TOP 4 verhandelt.
Frau Schiemanowski vom BUND ergänzt den Antrag dahingehend, dass im Rahmen von Bewässerungspatenschaften nach dem Vorbild der Stadt Nürnberg Standrohre ausgegeben werden sollen. Weiterhin soll für Ersatzpflanzungen die Suche nach Ersatzstandorten intensiviert werden oder Bäume in Kübeln aufgestellt werden, wie in Recklinghausen und Duisburg.
Herr Flore und Herr Bandel teilen allerdings mit, dass den Empfehlungen der Verwaltung zugestimmt wird und damit die zu behandelnden Vorschläge des BUND abgelehnt werden.
Herr Blanke weist darauf hin, dass derzeit bereits Maßnahmen umgesetzt werden. Allerdings solle darauf geachtet werden, dass nicht alle Freiflächen zugepflanzt werden, insofern seien mobile Bäume ein Thema.
Herr Karschti möchte die alten Verträge mit der OGM den neuen Zeiten angepasst wissen.
Frau Kirsten signalisiert keine Zustimmung. Der ursprüngliche Antrag solle bestehen bleiben.
Herr Bandel stellt daraufhin die Frage, warum Dinge beschlossen werden sollen, die nichts bringen.
Frau Lauxen merkt an, dass die Maßnahmen 1, 8 und 14 von der Verwaltung nicht abgelehnt werden, sondern nur anders bewertet werden. Die dargestellten Maßnahmen sind in Oberhausen nicht umsetzbar. Sie weist darauf hin, dass der Gesamtbestand der Bäume in Oberhausen mindestens gehalten werden konnte.
Herr Karschti fordert eine Einzelabstimmung, die durch das Gremium abgelehnt wurde.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
329,4 kB
|
