26.08.2020 - 3 Mitteilungen der Verwaltung

Reduzieren

Beratung

Herr Bohnes gibt einen Sachstandsbericht zu dem Standort Essener Straße, dem Mehrgenerationenhaus, dem CVJM-Wohnheim und der App „Gut versorgt in Oberhausen“.

 

Das Gebäude auf der Essener Straße ist nunmehr entkernt, erforderliche Ausschreibungen sind abgeschlossen, die voraussichtliche Fertigstellung ist für August 2021 vorgesehen. Zur Betrachtung und Berücksichtigung der Arbeitsprozesse, wie Publikumssteuerung, Digitalisierung der Altakten, Einführung der E-Akte, etc. wurde eine Projektgruppe gebildet.

 

Das Mehrgenerationenhaus Bürgerzentrum Alte Heid wird von der Arbeiterwohlfahrt betrieben, die für eine weitere Förderung für den Zeitraum 2021 bis 2028 beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Fördermittel beantragt hat. Eine Voraussetzung für die Förderung ist das Bekenntnis der Kommune zum Mehrgenerationenhaus, was durch einen Beschluss des Rates der Stadt zum Ausdruck gebracht wird. Aufgrund der Antragsfrist (30.09.2020) ist es leider nur möglich, dem Sozialausschuss die Vorlage im Nachgang zur Kenntnis zu geben.

 

Zum CVJM Wohnheim erläutert Herr Bohnes, dass im Zuge der Renovierung eine strategische Veränderung geplant ist, die das Haus für Jugendliche öffnen soll.

Für die zurzeit dort lebenden 18 Bewohner sollen neue Wohnungen gefunden werden. Hierzu wurde das Diakonische Werk beauftragt, unter Einbeziehung der Bewohner und des Bereichs Wohnen unterstützend tätig zu werden.

 

In der letzten Woche wurde die App „Gut versorgt in Oberhausen“ in Betrieb genommen. Sie richtet sich an Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige. Sie enthält viele nützliche Tipps und Hinweise für den Alltag und stellt eine digitale Ergänzung zum vorhandenen analogen „Wegweiser für ältere Menschen und ihre Angehörigen“ dar. Herr Bohnes würde es begrüßen, wenn auch die Mitglieder des Sozialausschusses auf diese App im eigenen Bekanntenkreis hinweisen würden.

 

Herr Telli dankt Herrn Bohnes für die Informationen, insbesondere begrüßt er die Fertigstellung des Gebäudes an der Essener Straße zum genannten Termin, da er die bisherigen Räumlichkeiten, in denen die Mitarbeiter des Bereiches 3-2/Soziales tätig sind, für unzumutbar hält.