29.10.2019 - 3 Digitale Strategie Bert-Brecht-Bildungszentrum
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
29.Sitzung des Kulturausschusses
- Gremium:
- Kulturausschuss
- Datum:
- Di., 29.10.2019
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:05
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Bert-Brecht-Bildungszentrum
- Bearbeitung:
- Andrea Hagedorn
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr Arlt, FDP-Fraktion, findet es erstrebenswert und notwendig, dass moderne Techniken ihre Anwendung finden. Er vermisst allerdings die Erwähnung von Büchern und den VHS-Kursen. Er gibt zu bedenken, dass die Mitarbeiter*innen für die Anwendung der modernen Technik zunächst geschult werden müssen. Er favorisiert den traditionellen Weg zur Kultur wie z.B. das Lesezentrum. Herr Tsalastras merkt an, dass Bücher und VHS-Kurse nicht explizit in dem Konzept mit aufgeführt sind, weil es grundsätzlich um die Frage geht, wie das Bert-Brecht-Bildungszentrum mit der technologischen Veränderung umgeht. Die traditionellen Wege zur Kultur sollen natürlich auch weiter angeboten werden. Er weist auf die Förderungen hin, die genutzt werden sollen. Frau Dr. Reisz erläutert, dass es sich um eine (medien-)pädagogische Aufarbeitung handelt und Trends und Bedarfe beobachtet werden. Sie verdeutlicht, dass die Umsetzung der Strategie den Menschen ein Stück Unabhängigkeit ermöglicht. Frau Bengel ergänzt, dass das Konzept bei der Bezirksregierung in Düsseldorf vorgestellt worden und dort auf Begeisterung gestoßen ist. Herr Flore hebt hervor, dass man stolz sein kann, dass Oberhausen sich so schnell auf die digitale Revolution umgestellt hat und appelliert an die anderen Kultureinrichtungen ebenfalls zu überprüfen, wie sie sich dem digitalen Wandel noch besser anpassen können. Herr Köster, Linke.Liste, stellt die Frage, ob das angesetzte Budget für die Umsetzung des Konzeptes reicht. Es müsste auch eine entsprechende Software beschafft werden. Frau Bengel antwortet, dass im Haus schon Software vorhanden ist. Darüber hinaus sollen zum Start erstmal die Mindestvoraussetzungen erfüllt werden, auf denen dann aufgebaut werden kann. Frau Reisz ergänzt, dass der Kostenplan auf Wunsch des Oberbürgermeisters und des Verwaltungsvorstandes beigefügt worden ist. Herr Tsalastras macht darauf aufmerksam, dass es im Haushaltsplan grundsätzlich einen Etat für die Anschaffung von Software gibt. Bei dem Konzept geht es in erster Linie um Anschaffungen, die mit Fördermitteln finanziert werden können. Herr Gadde, Die Grünen, erkundigt sich, ob einmalig 33.000 EUR beantragt werden oder jedes Jahr. Frau Dr. Reisz erklärt, dass im ersten Jahr eine größere Fördersumme für den Start bereitgestellt wird und in den folgenden Jahren kleinere Beträge. Herr Gadde möchte darüber hinaus noch wissen, wie mit der Vergabe umgegangen wird. Herr Tsalastras sagt, dass es darauf ankommt, um welche Teile es sich handelt und um welche Gesamtsumme. Vieles würde auch von der OGM beschafft werden. Sponsoring und eine Drittmittelfinanzierung ist aber grundsätzlich möglich. Frau Dr. Reisz bemerkt, dass abzuwarten ist, wie der IT-Bereich ab dem Jahr 2020 strukturiert ist.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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38,5 kB
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