12.12.2019 - 3.1 Rahmenkonzept OGS

Beschluss:
ungeändert beschlossen
Reduzieren

Beratung

Herr Benter erkundigt sich, inwieweit die Maßgabe von einer pädagogischen Fachkraft je 25 Schüler*Innen realistisch sei. Im Hinblick auf Räumlichkeiten (Pkt. 4.5) sei der Verweis auf die Schulbauleitlinien zu kurz.

 

Auch Herr Driever erkundigt sich nach der Realisierbarkeit, stellt aber klar, dass es sich grundsätzlich um gute Schritte in die richtige Richtung handelt.

 

Herr Blanke weist darauf hin, dass in der Anlage 1 der Hinweis auf Sinti und Roma immer noch nicht entfernt wurde. Er bittet mit Nachdruck, diesen Passus aus der Anlage streichen zu lassen.

 

Frau Dr. Jordan-Ecker teilt mit, dass ab 2025 ein Anspruch auf einen Ganztagsplatz bestehen wird. Aus diesem Grund ist die Angleichung des Standards auf 25 Kinder je pädagogischer Fachkraft wie geschrieben erforderlich. Im Hinblick auf die räumliche Situation erläutert Frau Dr. Jordan-Ecker, dass die tatsächlichen OGS Räume zukünftig nicht auskömmlich sein werden. Es werden schulspezifische Raumkonzepte im Sinne von einem Raum je Jahrgangsstufe gemeinsam mit der Schulaufsicht / dem Qualitätszirkel erarbeitet. Grundsätzlich wird in Oberhausen der Grundsatz, dass die ganze Schule als OGS genutzt wird, gelebt.

Der Hinweis von Herrn Blanke wird berücksichtigt und der Passus Sinti und Roma herausgestrichen. Sowohl die Ferienspiele, als auch der Offene Ganztag müssen ab 2025 angepasst werden. Im Ganztag kann es dann nur noch 30 Tage Ferien geben. Hiermit befasst sich jetzt schon die AG Jugendhilfe/Schule.

 

Die Frage von Frau Boos, ob die Betreuung in den Ferien ebenfalls für die Förderschulen Anwendung findet, wird von Frau Dr. Jordan-Ecker bestätigt.

 

Der Vorlage wird einstimmig positiv zugestimmt und beschlossen.

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage