03.12.2019 - 4.1 Antrag der SPD-Fraktion im Rat gemäß § 2 der Ge...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Sitzung:
-
37. Sitzung des Sozialausschusses
- Gremium:
- Sozialausschuss
- Datum:
- Di., 03.12.2019
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Patrick Brenger
Beratung
Herr Telli fragt nach, ob die anfänglichen Probleme der Zusammenlegung der Kindernotdienste Oberhausen und Mülheim zwischenzeitlich behoben sind und bittet um Vorlage von Zahlen zur medizinischen Versorgung.
Herr Dr. Karbach erläutert, dass Aufsichtsbehörde nicht die Gesundheitsbehörde ist, sondern die Bezirksregierung sowie die Kassenärztliche Vereinigung (als Standesorgan).
Die Kassenärztliche Vereinigung Oberhausen hat auf Anfrage von Herrn Dr. Karbach mitgeteilt, dass dort keine Probleme bekannt wären. Sicherlich hätte es bei der Zusammenlegung von Oberhausen und Mülheim anfängliche organisatorische Schwierigkeiten gegeben, diese seien aber zwischenzeitlich behoben. Die negative Berichterstattung in den Mülheimer Medien sehe er kritisch. Konkrete Beschwerden von Eltern und Patienten würden dort nicht vorliegen, vielmehr würden gerade die Mülheimer Kinder und deren Eltern von der um das Fünffache ausgeweiteten Dienstzeit des kinderärztlichen Notdienstes eine maßgebliche Verbesserung der Versorgung erfahren.
Konkrete Zahlen zur medizinischen Versorgung in dem Kindernotdienst können frühestens Anfang Februar 2020 vorgelegt werden.
