20.11.2019 - 1 Quartiersarbeit Haus GottesdankEs berichtet Dan...

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Beratung

Herr Platt stellt die Quartiersarbeit von Haus Gottesdank vor. Ziel der Arbeit ist die gesellschaftliche Teilhabe zu fördern, ehrenamtliches Engagement zu gewinnen und Angebote zur Freizeitgestaltung in der Nachbarschaft zu implementieren. Neben Bewegungsangeboten (Tanztee, Rollatortraining) finden regelmäßig Gesprächsangebote (Literaturkreis, Trauerkreis) und Informationsveranstaltungen  statt ( Demenz, Seniorensicherheitsberatung, Diabetes). Darüberhinaus erfreuen sich Freizeitangebote wie Nachbarschaftsgrillen, Handarbeitskreis, Osterbasar und Skat eines großen Zulaufs aus der Nachbarschaft. Einmal im Monat findet zudem ein Quartierstreff statt. Diese Veranstaltung ist der lebendige Mittelpunkt der Arbeit. Ein Ort, der Menschen zusammenbringt und Begegnung auf unterschiedliche Weise ermöglicht. Hier werden Ideen geboren, Bedarfe ermittelt, Feste und Feiren geplant, Wünsche und Interessen aus der Gemeinschaft/Nachbarschaft rund um Königshardt erfasst und gebündelt.

 

Frau Hermann ergänzt die Ausführungen von Herrn Platt, dass die Einrichtung gerne ihre Räumlichkeiten  für Verbände und Vereine bereitstellt.

 

Frau Radtke dankt Herrn Platt für seine Ausführungen und regt gemeinsame Spaziergänge in den nahe gelegenen Wald an.

 

Herr Telli bedankt sich für die Ausführungen und sieht hierdurch die politischen Planungen und Umsetzungen zur Neuausrichtung der Seniorenarbeit bestätigt. Er gibt den Hinweis, dass der Seniorenbeirat über Mittel verfügt um innovative Projekte in der Seniorenarbeit zu fördern.

 

Frau Hermann weist darauf hin, dass es einen regelmäßigen Austausch mit den Quartiersbüros gebe und bedankt sich bei Frau Özcelik für deren Unterstützung in der Vergangenheit.

 

Herr Kegelmann bedankt sich ebenfalls bei Herrn Platt und Frau Hermann für deren Arbeit und regt das Angebot von Veranstaltungen mit interkulturellem Charakter möglicherweise  in Kooperation mit Pro Wohnen an.

 

Auf die Frage von Herrn Jansen nach Wartelisten für Pflegeplätze und Wohnungen teilt Frau Hermann mit, dass es solche gibt. Insbesondere die Nachfrage nach Service-Wohnen sei sehr hoch.