31.10.2019 - 17 Grüne Ratsfraktion: Wochenmärkte verpackungs- u...

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Beratung

Zusammen mit TOP 17.1 und 17.2 behandelt.

 

Herr Karschti sieht den moralischen Finger als eventuell problematisch an, er will die Betroffenen mit ins Boot holen.

Herr Lütte möchte die Anträge um alle genehmigungspflichtigen Veranstaltungen ergänzt sehen. In der Begründung soll das Wort „Jutetaschen" durch das Wort „Stofftaschen" ersetzt werden.

Frau Schreiber-Eitschberger möchte für eine Zustimmung unter Punkt 2 des Antrags das Wort „grundsätzlich" gestrichen haben.

Herr Flore wird nur dem Antrag von Offen für Bürger zustimmen. Es könnte noch der Punkt 2 des BOB-Antrags hinzugefügt werden. Er sieht in Wochenmärkten und Events eine Innenstadtbereicherung. Er befürchtet allerdings Boykotte der Händler und negative Folgen, wenn Plastiktüten generell untersagt werden.

Herr Bandel stimmt Herrn Flore zu.

Frau Kirsten führt aus, dass man auf Schausteller/Veranstalter/Händler keine Rücksicht nehmen könne, wenn man vom Plastik-Müll wegkommen möchte.

Herr Blanke merkt an, dass man sich nicht vom Totschlagargument „Dann komme ich nicht mehr" nicht erpressen lasse solle. Er sieht allerdings keine negativen Auswirkungen, da es in anderen Städten offensichtlich zu klappen scheint.

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Beschluss

Der Umweltausschuss hat die Vorlage A/16/5118-01 mehrheitlich zustimmend - um den Offen für Bürger-Antrag ergänzt - geändert vorberaten.

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