24.09.2019 - 5 Bericht der Volkshochschule zur Integration von...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Vors. Erdas begrüßt Frau Dr. Gesa Reisz und bittet zu berichten. Frau Dr. Reisz und Frau Livia Daveri erläutern die Vorlage und nennen einige Eckpunkte des Berichts der Volkshochschule. Auf Anfrage von Herr Basoglu, wieso in den angebotenen Kursen nicht auch alltagspraktische Informationen zu Behörden, Abkürzungen und ähnlichem behandelt würden, verweist Frau Dr. Reisz auf den Unterschied zwischen Sprach- und Orientierungskursen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), welches die Kurse finanziert, gibt ein vorgeschriebenes Curriculum an, sodass die VHS bei ihrem Kursangebot sehr in die Vorgaben der Geldgeber eingebunden ist.

Vors. Erdas regt an, evtl. durch eine städtische Koordinationsstelle (Bildung integriert) Bedarfe und Schwierigkeiten an die Bundesbehörde (BAMF) weiterzugeben, damit Probleme kommuniziert und gehört werden können und es dadurch möglicherweise zur Anpassung von Förderrichtlinien kommt.

Frau Walther erkundigt sich nach der Kurszusammensetzung aus Männern und Frauen und kritisiert die fehlende Kinderbetreuung bei Sprach- und Orientierungskursen. Auf die Frage von Frau Jacobs, warum B2-Sprachkurse in Deutsch nur berufsbezogen angeboten werden, antwortet Frau Dr. Reisz, dass sich für B2-Kurse ohne berufsbezogenen Teil nicht genügend Teilnehmer*innen finden. Da keine weiteren Anmerkungen geäußert werden, schließt Vors. Erdas den TOP.