19.09.2019 - 3.1 Antrag der SPD-Fraktion im Rat gemäß § 2 der Ge...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Middendorf teilt den Mitgliedern des Schulausschusses den Sachstand zur Einführung des IT Programmes LOGINEO mit. Hier weist er auch auf die Mängel von LOGINEO hin und erwähnt das Alternativprogramm I-Serv kurz. Herr Middendorf teilt mit, dass I-Serv wesentlich umfangreicher sei. Die Kosten für das Programm sind über den Digitalpakt finanzierbar.

 

Herr Große Brömer erkundigt sich über den Datenschutz. LOGINEO hatte offensichtlich Probleme. Trifft das für das Alternativprogramm nicht zu?

 

Frau Oberste-Kleinbeck erkundigt sich, wann mit der Einführung zu rechnen ist und mit welchem Kostenvolumen die Einführung einhergeht.

 

Frau Hausmann-Peters gibt zu bedenken, dass mittlerweile seit ca. 10 Jahren die Einführung von LOGONEO die Schulen, Verwaltung und Politik beschäftigt und immer noch keine Lösung in Sicht ist. Wenn die Landesregierung jetzt der Einführung zustimmen würde, besteht dann noch die Möglichkeit auch Alternativprodukte einzuführen.

 

Frau Walter erkundigt sich, ob die technischen Voraussetzungen an den Schulen gegeben sind.

 

Herr Benter beschäftigt dieselbe Frage wie Frau Walter. Die Schulen haben sich unlängst mit Alternativen über Wasser gehalten. Er bezweifelt, ob dem Schulträger bekannt ist, welche Lösungen angebracht wären.

 

Herr Middendorf informiert, dass die Cloudlösung von LOGINEO kostenlos sei. Entscheidet man sich für die Alternative, also I-Serv, sollte man anschließend nicht mehr umsteigen. Hier sind die einmaligen und laufenden Kosten nicht förderfähig. Die IT Abteilung der OGM GmbH ist beauftragt, I-Serv zu prüfen.

 

Herr Krey regt an, die Mitglieder des Schulausschusses im Vorfeld über die Kosten zu informieren.

 

Hierzu teilt Herr Middendorf umgehend mit, dass die Server sowieso erneuert werden müssen und die Kosten aus Mitteln des Digitalpaktes finanziert werden können.

 

Herr Schmidt stellt fest, dass noch nicht alle Fragen beantwortet werden konnten und bietet an, dass diese Fragen, wie Kosten, Datenschutz in die Anfrage beim Land NRW aufgenommen werden.

 

Frau Stehr bittet um eine kurzfristige Zusammenstellung der Antworten, sowie darum, dass die Schulen konkret gefragt werden, was gewünscht ist.

 

Herr Bücker regt die Erstellung einer Matrix für beide Programme an, da ansonsten keine Entscheidung möglich ist.

 

Herr Große Brömer bestätigt, dass der Vorschlag aufgegriffen wird. Es sieht so aus, dass die Problematik größer ist, als erwartet.

 

Der Sachbericht wird zur Kenntnis genommen.