10.09.2019 - 5.7 Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtun...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Vor Eintritt in die Diskussion bittet Herr Bezirksbürgermeister Thomas Krey die Verwaltung der Öffentlichkeit, vor allem dem anwesenden Herrn Kleinwächter von der Presse Teile der Vorlage zur Verfügung zu stellen.

Herr Schauff berichtet, dass Fördergelder in Höhe von 4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm zur Sanierung des Bewegungshügels im Revierpark Vonderort beantragt worden sind. Genehmigt wurden 1,2 Millionen Euro. Derzeit steht die Ausschreibung für dieses Projekt an.

Die Bauarbeiten sollen möglichst im Frühjahr 2020 beginnen.

 

Herr Langnese bittet um Auskunft, welche Maßnahmen vor dem Hintergrund fehlender Fördergelder wegfallen werden.

 

Herr Schauff erklärt, dass ursprünglich der gesamte Nordteil sowie Teile des Südparks überplant werden sollten. Jetzt konzentriert sich das Sanierungskonzept auf die Kunststoffflächen des Bewegungshügels.

 

Herr Wischermann bedankt sich für den Bericht und bittet ebenfalls die Verwaltung, den Gestaltungsplan sowie das Konzept der örtlichen Presse mit der Bitte um Veröffentlichung zu übergeben, damit die Bürgerinnen und Bürger über dieses tolle Projekt informiert werden.

 

Auch Herr Kamps begrüßt das vorgestellte Projekt. Er zeigt sich erfreut, dass viele Ergebnisse aus den Beteiligungsprojekten ins Konzept eingeflossen sind.

 

Herr Schucker bittet um Auskunft, ob die Sportflächen zukünftig zur freien Nutzung oder in Form einer Reservierung bespielt werden können. Es ist nicht vorgesehen, hierfür eine Reservierung vorzunehmen, so Herr Schauff.

 

Herr Langnese erkundigt sich nach der weiteren Entwicklung des Gesamtkonzepts. Auch er fragt nach dem Spielplatz im Nordteil,  der seit einem Jahr gesperrt ist. 

 

Herr Bezirksbürgermeister Krey weist kurz auf die weiteren in der Bezirksvertretung vorgestellten Sanierungskonzepte vom Regionalverband Ruhr sowie des Integrierten Handlungskonzeptes des Projektes Soziale Stadt hin.

 

Herr Dümenil (Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr) spricht kurz die anstehende Maßnahme aus dem Integrierten Handlungskonzept des RVR  im Revierpark mit einem Volumen von 5,5 Millionen Euro an. Sobald das Sanierungskonzept konkretisiert ist, wird hierüber in der Bezirksvertretung berichtet. Darüber hinaus berichtet er, dass aus Sicherheitsgründen einige Kinderspielgeräte abgebaut werden mussten.

 

Herr Paßgang regt an, einen Verbindungsweg zum Gesundheitsgarten und des Knappschaftskrankenhauses vorzusehen, um Synergien zu nutzen.

 

Herr Dümenil nimmt die Anregung auf.

 

Die Bezirksvertretung Osterfeld nimmt den Bericht zur Kenntnis.

 

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