10.09.2019 - 5.1 Einrichtung eines on-Demand-Verkehrs in Oberhau...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
Reduzieren

Beratung

Herr Sander (STOAG - Oberhausen) stellt anhand einer Powerpoint-Präsentation das neue On-Demand-Konzept vor.

 

Herr Kamps dankt Herrn Sander für die ausführliche Vorstellung des Konzeptes. Er bittet um Auskunft, ob die Nutzung für Abonnenten Extrakosten beinhaltet und ob mit der Einführung Personals eingespart werden soll. .

 

Hierzu laufen derzeit noch Gespräche im VRR-Verbund mit anderen Städten, so Herr Sander.

 

Herr Schucker kritisiert, dass die Nutzung dieses Angebotes nur über ein Smartphone möglich ist. Er erkundigt sich, ob für dieses Konzept die Einführung eines Mehrfachtickets geplant ist.

 

Herr Sander erklärt, dass die Stoag mit rabattierten Tarifen, die jedoch noch festgelegt werden müssen, neue Kunden gewinnen möchte.

 

Herr Wischermann bedankt sich ebenfalls bei Herrn Sander für die Vorstellung des Konzeptes.

 

Einige Nachfragen zur Nutzung, Warte- und Fahrzeiten beantwortet Herr Sander.

 

Herr Langnese begrüßt das vorgestellte Angebot. Er regt an, nach einer Erprobungsphase eine Bewertung vorzunehmen im Hinblick auf Taktierung und Auswirkung auf die Reduzierung des Individualverkehrs.

 

Weitere inhaltliche Fragen zu Fahrtwegen, Umsteigemöglichkeiten und Taktverdopplung beantwortet Herr Sander.

Darüber hinaus berichtet Herr Sander auf Nachfrage, dass dieses Angebot on top zum Standard-Verkehr während der Erprobungsphase von zwei Jahren angeboten wird.

 

Die Bezirksvertretung Osterfeld nimmt den Bericht zur Kenntnis.