15.05.2019 - 1.1 Lebensbegleitende Berufsberatung (LBB)

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Koch, Vertreter der Agentur für Arbeit, kommentiert die Präsentation der „Lebensbegleitenden Berufsberatung". Die Prösentation ist dem Protokoll beigefüg (s. Anlage).

 

Frau Hausmann-Peters bewertet die in der Präsentation beschriebene Vorgehensweise sehr positiv. Sie fragt nach, wie mit dem Schulabsentismus umgegangen wird. Nichtschüler werden durch die Schulsozialarbeit erreicht. Grundsätzlich seien Besprechungsräume wichtig.

 

Herr Blanke erkundigt sich, wie die Eltern in die Berufsberatung eingebunden werden. Als wichtige Besprechungsräume kämen nach Ansicht von Herrn Blanke zum Beispiel das Centr.O und das Bero Centrum, sowie Elternsprechtage in Frage.

 

Frau Oberste-Kleinbeck gibt zu bedenken, dass die Thematik in der breiten Öffentlichkeit dargestellt werden muss. Die Aufgaben werden gelebt und umverteilt.

 

Frau Walter kritisiert das ambitionierte Verhalten ohne Zeitschiene und fragt nach, wann es sich umsetzen lässt. Wie sieht die Planung aus, startet es zum nächsten Schuljahr? Trotz der quantitativ und qualitativ höherwertigen Aufgaben wird das Personal nicht aufgestockt.

 

Lt. Herrn Koch verändern sich die Aufgaben. Hierzu laufen Erörterungsgespräche mit den Schulleitungen. Das Projekt läuft auch über 2025 weiter.

 

Frau Boos teilt mit, dass frühzeitig die Beratungsstruktur geändert und die Betriebe berücksichtigt werden müssen. Es fehlt z.T. an Transparenz, aber auch am Interesse der Betriebe an Schülerinnen und Schülern vor und im Berufsleben.

 

Frau Hausmann-Peters stellt den Antrag, die Vorlage ebenfalls im Jugendhilfeausschuss vorzustellen.

 

Die Vorlage wird ohne weitere Wortmeldungen zur Kenntnis genommen.

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Anlagen zur Vorlage

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