09.05.2019 - 2.2 Personal- und Organisationsbericht 1. Quartal 2019

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Herr Stadtv. Karschti kritisiert, dass in Bezug auf die Ausbildungszahlen eine Stagnation stattfindet und fordert, mehr jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung zu beginnen. Dagegen stellt er die Frage, was die Gründe für die steigenden Krankheitszeiten sind.

Herr Stadtv. Ingendoh lobt den ansteigenden Anteil der schwerbehinderten Mitarbeiter/innen. Er fragt, ob sich die Anzahl der Überstunden zuordnen lassen, um zu sehen, wo diese anfallen und wo sie herkommen.

Herr Dezernent Schmidt stellt dar, dass die Krankenquote mit Stand März von 10,14% auf 7,75% bzw. von 11,8% auf 9,1% gesunken ist. Bezüglich der Ausbildung führt er aus, dass die Zahl der Ausbildungsplätze unter Berücksichtigung der möglichen Kapazitäten deutlich erhöht und dem Rat in der nächsten Sitzung zum Beschluss vorgelegt werden soll. Dabei bemisst sich die Zahl der Ausbildungsplätze an der natürlichen Fluktuation und der Anzahl der freigegebenen und wieder zu besetzenden Stellen. Bezüglich der angefallenen Überstunden erläutert Herr Dezernent Schmidt, dass diese zum überwiegenden Teil bei der Feuerwehr angefallen sind.

Herr Beig. Motschull ergänzt, dass bei der Krankmeldung einer Feuerwehrbeamtin bzw. eines Feuerwehrbeamten eine Kollegin bzw. ein Kollege aus der Freizeit gerufen werden muss, wodurch Überstunden anfallen. Dieses ist notwendig, damit die Wachmannschaftsstärke gewährleistet wird.

 

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Beschluss

Der Finanz- und Personalausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=4860&TOLFDNR=132887&selfaction=print