05.02.2019 - 3.1 Teilnahme am Förderprogramm des Bundes „Sanieru...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.1
- Sitzung:
-
28. Sitzung des Sportausschusses
- Gremium:
- Sportausschuss
- Datum:
- Di., 05.02.2019
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführung:
- Sport
- Bearbeitung:
- Sigrid Kramp
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr H.-B. Reuschenbach informiert über den knapp bemessenen Zeitrahmen zwischen Projektaufruf im November 2018 und der Antragstellung im Dezember 2019. Der beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fristgerecht eingereichte Antrag erhält alle erforderlichen Kriterien. Geplant sind die Sanierung und Reaktivierung des so genannten Spiel- und Sporthügels im nördlichen Teil des Revierparks Vonderort sowie des Wasserspielplatzes im südlichen Parkteil. Herr H.-B. Reuschenbach ergänzt, dass man wegen der Planungsabstimmungen Kontakt zu Herrn Hecht, Geschäftsführer der Freizeitmetropole Ruhr GmbH (FMR), aufgenommen habe. Die Konzeption für die Revitalisierung der Fläche sieht Investitionskosten in Höhe insgesamt 4,4 Mio. EUR vor.
Herr Bürgermeister Broß fragt nach der Zeitschiene. Herr H.-B. Reuschenbach entgegnet, dass die Vorprüfung des Antrags im zuständigen Bundesministerium im ersten Quartal 2019 abgeschlossen sein soll.
Herr Beigeordneter Motschull ergänzt, dass die im Deutschen Bundestag vertretenen Oberhausener Abgeordneten angeschrieben worden sind, um das Projekt zu bewerben. Da das Bundesprogramm deutlich überzeichnet ist, so Herr H.-B. Reuschenbach weiter, müsse abgewartet werden, ob Oberhausen einen Zuschlag für das Projekt erhält.
Herr Stadtverordneter Wischermann macht mit Blick auf die verschiedenen Akteure in Osterfeld, wie die „Soziale Stadt Osterfeld“ und die Freizeitmetropole Ruhr GmbH, darauf aufmerksam, dass man sich wegen der geplanten Investitionen zwingend untereinander abstimmen müsse.
Herr H.-B. Reuschenbach entgegnet, dass bei allen Beteiligten Konsens besteht, die beschriebenen Maßnahmen möglichst über das Förderprogramm des Bundes durchzuführen. Am 06.02.2019 findet mit den genannten Akteuren ein Abstimmungsgespräch beim Regionalverband Ruhr statt.
Der Sportausschuss nimmt die Vorlage anschließend zur Kenntnis.
