24.01.2019 - 8 Grüne Ratsfraktion: Emissionsarme Mobilität

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Beratung

Frau Axt erklärt, dass durch die im Einzelhandel angebotene Warenauslieferung hohe Benzin-Verbräuche und Schadstoff-Ausstöße entstehen. Durch die Bereitstellung von Elektro-Lastenfahrrädern sollen Autoverzichte herbeigeführt werden.

Herr Flore teilt mit, dass die Verwaltung diesbezüglich bereits tätig war. Es liegen bereits unterschriebene Kooperationsverträge mit der IHK, zu dem der Einzelhandel gehört, vor. Der Antrag ist insofern überflüssig.

Herr Lütte führt aus, dass bei Teil 1 der Vorlage die Umsetzbarkeit fraglich ist, da ein Anreiz von 30 % zu gering sei, dem Teil 2 dagegen zugestimmt werden kann.

Frau Radtke möchte wissen, ob neben Lebensmitteln und Getränken auch Großgeräte zur Auslieferung gemeint sind, da der Begriff „Einzelhandel“ umfassend ist.

Herr Opdenhövel wirft ein, dass es sich um eine Landesförderung handelt, und es nicht Aufgabe der Stadt ist dafür Werbung zu machen.

Laut Frau Lauxen bezieht sich der Antrag auf den klassischen Einzelhandel, d. h. Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte.

Herr Osmann signalisiert Zustimmung, da Förderprogramme bekannter gemacht werden müssen.

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Beschluss

Der Umweltausschuss hat die Vorlage A/16/4333-01 mehrheitlich zustimmend vorberaten.