25.01.2018 - 5.3 Priorisierung von Straßenbaumaßnahmen nach dem ...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Ingendoh verweist auf den in der Zeile 55 genannten Kreuzungsbereich der L 155 Weseler-/Hiesfelder-/Weierstraße, der massiv mit Verkehr belastet ist. Herr Ingendoh kann nachvollziehen, dass dort ein Kreisverkehr nicht umsetzbar ist. Anhand einer Situationsschilderung wird Herr Ingendoh wahrscheinlich von der Verwaltung ein Planungskonzept in der nächsten Sitzung fordern. Wichtig ist für Herrn Ingendoh, dass zur Lösung der Probleme kein Schnellschuss erfolgt, sondern diese mit einem tragfähigen Konzept gelöst werden.

 

Herr Kösling unterstützt die Idee von Herrn Ingendoh zur Überplanung dieses Bereiches im Zusammenhang auch mit der L 215N.

 

Herr Nowak geht kurz auf den in den Zeilen 7 und 8 genannten Neubau von Entlastungsstraßen in Zusammenhang mit den langen Bauzeiten der L 215N und der Betuwe-Linie ein. Daher schlägt Herr Nowak eine Verlängerung der Weseler Straße bis zur Schmachtendorfer Straße zur Verkehrsentlastung vor.

 

Herr Bezirksbürgermeister Real weist auf die vorliegenden Verkehrsgutachten zur L 215N und zum Kreisverkehr hin, die diese alte Idee des Herrn Nowak ad acta gelegt haben. Mit Hinweis auf das Beispiel Oberhausener Kreuz widerspricht Herr Nowak den Ausführungen des Herrn Bezirksbürgermeister Real.

 

Frau Janclas verweist kurz auf die vor Jahren durchgeführte große Verkehrsuntersuchung zur Führung der L 215N. In diesem Zusammenhang sollten auch die benachbarten Verkehrsführungen in die weitere Planung mit einbezogen werden. Zurzeit erfolgt eine Zusammenstellung aller Baumaßnahmen zur Vorstellung in den Bezirksvertretungen. Anhand von Beispielen nennt Frau Janclas einige sehr komplexe Baumaßnahmen. Die Baumaßnahme Oberhausener Kreuz ist zurzeit noch nicht aktuell, da auch noch kein Planfeststellungsverfahren stattgefunden hat. In einer der nächsten Sitzungen wird eine umfangreiche Vorstellung der Baumaßnahme Weseler-/Hiesfelder/Weierstraße erfolgen.

 

Frau Janclas bestätigt Herrn Nowak, dass die Brücken von der Deutschen Bahn AG gebaut werden.

 

Die Bezirksvertretung Sterkrade nimmt den Bericht zur Kenntnis.