06.12.2018 - 5.1 Bevölkerungsprognose für die Stadt Oberhausen v...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Da in den nächsten Jahren die Altersgruppe der Grundschüler der 6 bis unter 11-Jährigen steigen wird, fragt Herr Berndt nach den zukünftigen Erweiterungsmöglichkeiten der Schulgebäude. Des Weiteren erkundigt sich Herr Berndt nach der Anzahl der Wohnungsneubauten und wie die Stadt Oberhausen mit diesem Thema weiter in der Zukunft umgeht.

 

Frau Beigeordnete Lauxen erläutert die Situation anhand der Studie "Wohnen in Oberhausen". In einem wohnungspolitischen Dialog mit den Verantwortlichen in Oberhausen wird geklärt werden, was die Beteiligten in Zukunft zur Lösung der Probleme unternehmen müssen.

 

Herr Cordes weist darauf hin, dass jetzt die Grundschulen fehlen, die zusammengelegt bzw. geschlossen worden sind.

 

Herr Dabels informiert darüber, dass bei den Ausbaumaßnahmen der Grundschulen die steigenden Schülerzahlen berücksichtigt werden. Herr Dabels erläutert das Verfahren und weist auf die Kapazitäten der Schulen hinsichtlich der Schülerzahlen hin.

 

Herr Kösling greift noch einmal den Hinweis von Herrn Cordes auf, dem es damit eigentlich um die Verlässlichkeit von Zahlen geht. Anhand des Kindergartenbedarfsplanes und der Schulberechnungen erläutert Herr Kösling die Situation. Laut Bevölkerungsprognose schrumpft zwar die Einwohnerzahl von Oberhausen, aber bei den Kindern sieht die Prognose anders aus. Herr Kösling geht auf die notwendige Infrastruktur für diese Entwicklung ein. Abschließend stellt sich für Herr Kösling die Frage, inwieweit die zeitlichen Abstände der Prognosen in Zukunft verkürzt werden müssen, damit die Politik zeitnah reagieren kann.

 

Herr Bezirksbürgermeister Real unterstützt die Aussagen des Herrn Kösling anhand eines weiteren Beispiels.

 

Die Hartmannschule, so Herr Berndt, ist nicht erweiterbar. Anhand der vorliegenden Prognosen ist bekannt, wie die Situation jetzt ist. Aber in fünf bis sechs Jahren sind schon wieder ganz andere Voraussetzungen zu berücksichtigen.

 

In diesem Zusammenhang weist Herr Bezirksbürgermeister Real darauf hin, dass die Stadt Oberhausen immer nur im Rahmen ihres finanziellen Budgets planen kann. Weitere Zukunftsplanungen sind nicht möglich.

 

Laut Herrn Ingendoh wäre eine modulare Bauweise eine Möglichkeit zur Lösung des Problems. Daher müssen die Prognosezeiträume für eine bessere Planung gekürzt werden. Ansonsten sind die finanziellen Kosten für die zukünftigen Umsetzungen zu hoch.

 

Nach den beiden Hinweisen von Frau Cremer über die zukünftige Infrastruktur und von Herrn Bezirksbürgermeister Real über die jeweiligen Förderprogramme erläutert  Herr Dabels kurz das Verfahren der Förderprogramme.

 

 

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Beschluss

Die Bezirksvertretung Sterkrade nimmt den Bericht zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage