31.10.2018 - 1.1 Sachstand KTE Planugen u. Baumaßnahmen

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Beratung

Herr Real hält nach dem derzeitigen Baufortschritt an den Neubauten der Fröbel-KTE und der Grashüpfer-KTE sowie der Erweiterung der KTE Holten eine Eröffnung im Frühjahr 2019 für sehr ambitioniert und appelliert, verantwortlich mit den Planungen umzugehen, da ein Verzug der Baumaßnahme in die Lebensplanung der Eltern eingreift.

 

Frau Willing-Spielmann ergänzt, dass durch Verzögerungen auch Nöte gegenüber Arbeitgebern entstehen können. Sie bemängelt zudem die Kurzfristigkeit der Vorlage.

 

Frau Scholz entgegnet, dass sich durch verschiedene Einflüsse ein Baubeginn verzögern kann. Es wird sich dann jeweils um eine Einzelfalllösung bemüht. Sie erläutert ferner, dass in der Liste der Übersichtlichkeit wegen nur bereits im Bau befindliche Maßnahmen beschrieben werden, daher können die Zahlen aus der aktuellen Liste von Zahlen aus vorhergehenden Listen abweichen.

 

Im Anschluss bedankt sich Frau Münich bei den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses, die dazu beigetragen haben, dass zusätzliche Plätze im KTE-Bereich entstehen. Hinsichtlich der Einhaltung der Zielplanung führt sie aus, dass es sich bei den Einrichtungen Fröbel und Grashüpfer um Investorenmodelle handelt, so dass keine Änderung der Zielplanung durch die Verwaltung möglich ist. Die Investoren haben die Zielplanung bestätigt.

 

Für eigene Maßnahmen wurde eine monatliche Investitionskonferenz mit Teilnehmern der betroffenen Aufgabenbereiche etabliert, die die dargestellten Zielplanungen ebenfalls bestätigt hat.

 

Der verzögerte Versand ist durch den Urlaub der Mitarbeiter in den Herbstferien eingetreten; die Unterlagen sollen aber zukünftig rechtzeitig zur Verfügung stehen.

 

Die Kurzfristigkeit als Ausnahme geht nach Meinung von Herrn Krey in Ordnung. Frau Willing-Spielmann ergänzt, dass auch nicht die Erwartung an einer Darstellung  der aktuellsten Situation besteht.

 

Auf ihre weitere Nachfrage nach der Bedeutung von Verzögerungen, obgleich die Plätze in der Bedarfsplanung bereits berücksichtigt wurden, erläutert Frau Scholz, dass die tatsächlich fehlenden Plätze durch Vorläufergruppen in Einrichtungen in der Nachbarschaft teilweise aufgefangen werden können.

 

Frau Münich verweist diesbezüglich auf frühere Vorlagen, in denen das Verfahren bei Verzögerungen im Baufortschritt dargelegt wurde. Gleichwohl besteht hohes Interesse daran, die Plätze auch rechtzeitig zur Verfügung zu stellen.

 

Die Vorlage wird vom Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis genommen.