21.06.2018 - 3.3 Antrag der CDU-Fraktion gem. § 2 der Geschäftso...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Hausmann-Peters möchte wissen, wie sich nach der Veränderung der Einkommensgrenzen für die Beiträge des Offenen Ganztages die Anmeldezahlen verändert haben.

 

Frau Dr. Jordan-Ecker teilt mit, dass der Arbeitsbereich Elternbeiträge, sowohl für KTE, als auch für den Offenen Ganztag beim Fachbereich 3-3-10 angesiedelt ist. Die geänderte Einkommenseinstufung wurde ab dem Schuljahr 2017/2018 durchgeführt. Die aktuellen Anmeldezahlen liegen mit nunmehr ca. 400 Kindern zusätzlich weit über der Prognose. Zum kommenden Schuljahr ist mit 4.800 OGS Kindern zu rechnen.. Frau Dr. Jordan-Ecker weist schon jetzt darauf hin, dass die eingestellten Mittel für den Offenen Ganztag für 2018 nicht ausreichen werden und von einem überplanmäßigen Bedarf ausgegangen werden muss.

 

Herr Blanke fragt nach, ob alle Kinder einen Platz in der OGS erhalten werden.

 

Frau Dr. Jordan-Ecker berichtet, dass in Oberhausen jedes Kind in den Offenen Ganztag aufgenommen werden muss. Es werde kurzfristig Verbesserungen im Bereich der Küchen und des Ganztags geben. Die Kommune zahlt den freien Trägern einen Betrag in Höhe von 500,00 Euro pro Kind. Des Weiteren trifft sich der Qualitätszirkel ca. 4-6-mal im Jahr zum Austausch.

 

Frau Hausmann-Peters teilt die Meinung von Frau Dr. Jordan-Ecker nicht, dass sich kurzfristig Verbesserungen im Offenen Ganztag einstellen. Ihrer Meinung nach verschlechtert sich die Qualität. Sie fragt nach, aus welcher Einkommensschicht die 400 zusätzlichen Kinder kommen, da es ein ebenso gut sein kann, dass 900 Kinder mehr aus der unteren Einkommensklasse kommen, dafür aber 500 aus den oberen Einkommensschichten sich abmelden. Das wäre nicht gut.

 

Der Sachstandsbericht wird ohne weitere Wortmeldungen zur Kenntnis genommen.

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