19.04.2018 - 3.3 Fällung städtischer Bäume

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Herr Bezirksbürgermeister Real weist darauf hin, dass über den Punkt 18 - Ramgestraße 17 - in der Vorlage heute nicht abgestimmt wird.

 

Des Weiteren fragt Herr Bezirksbürgermeister Real nach dem ökologischen Ausgleich für die unter den Punkt 11 - Julius-Brecht-Anger 32 - aufgeführte Fällung von 15 Fichten und der geplanten Ersatzbepflanzung von vier Linden.

 

Frau Axt ist sicherlich kein Freund von Baumfällungen, aber in diesem Fall handelte es sich bei den Fichten um sogenannte "Krüppelpflanzen"

 

Herr Nowak fügt ergänzend hinzu, dass die neu zu pflanzenden Bäume auch eine wesentlich höhere Qualität aufweisen.

 

Herr Ingendoh stellt fest, dass die meisten Fällanträge von Bürgerinnen und Bürgern stammen. Aufgrund der vielen Ablehnungen fallen hier die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Fachverwaltung sehr weit auseinander. Da eine Baumbereisung für alle Beteiligten auch immer einen sehr großen Aufwand bedeutet, stellt sich für Herrn Ingendoh die Frage, inwieweit durch eine verbesserte Vorberatung dieser Aufwand verringert werden könnte. Dieser Einwand stellt keinen Vorwurf dar, sondern soll als Anregung verstanden werden.

 

Anhand der Erläuterungen zum grundsätzlichen Verfahren bei der Bearbeitung von Fällanträgen weist Herr Mühlenstädt auf die großen Unterschiede der Wünsche und Vorstellungen der Antragssteller und -innen sowie denen der Fachverwaltung hin. Letztendlich kann Herr Mühlenstädt als Fachverwaltung trotz umfangreicher Vorberatungen eine große Anzahl von Anträgen nur ablehnen.

 

Herr Ingendoh möchte das Antragsrecht für Baumfällungen auch nicht beschneiden, aber vielleicht könnte durch eine verbesserte Information (z. B. Flyer) und Beratung insgesamt dieser Verfahrensweg erfolgreicher für alle Beteiligten gestaltet werden.

 

Aufgrund der Personalsituation ist eine weitere Beratung laut Herrn Mühlenstädt nicht möglich. Die Anregung mit dem Flyer wird Herr Mühlenstädt prüfen.

 

Herr Nowak geht anhand von zwei Beispielen kurz auf die Probleme mit Bäumen ein.

 

Frau Cremer verweist auf bestimmte Einzelfälle und erläutert kurz Ihre Arbeit in der Baumkommission.

 

Die Bezirksvertretung Sterkrade fasst ohne den Punkt 18 einstimmig den folgenden Beschluss:

 

 

 

 

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Beschluss

Beschlussvorschlag

 

Die Bezirksvertretung stimmt den Empfehlungen der Baumkommission entsprechend der nachstehenden Begründung zu.