11.04.2018 - 3.1 NotfallkarteEs berichtet Frau Dorothee Radtke.

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Durch die Firma Druck und Medien Hülswitt GmbH wurde ein Muster der Notfall-Karte an die Seniorenbeiräte verschiedener Städte übersandt. Die Notfallkarte wurde im Seniorenbeirat vorgestellt und befürwortet.

Frau Radtke führt aus, dass die Notfallkarte Leben retten kann, da vorhandene Erkrankungen, die Einnahme von Medikamenten, Unverträglichkeiten, Krankenhausaufenthalte, etc. dokumentiert werden. Bei Krankenhausaufenthalten werden oft andere Medikamente verabreicht als die sonst eingenommenen, da sich viele Menschen die Namen ihrer Medikamente nicht merken können, dies gilt insbesondere für Menschen in Seniorenheimen.

 

Die Kosten für einen Druck von 60.000 Exemplaren betragen ca. 2.000 Euro.

 

Herr Telli, Herr Tscharke sowie Herr Runkler befürworten die Einführung der Notfall-Karte.

Frau Radtke wird die Notfall-Karte im Mai in der Gesundheitskonferenz vorstellen, dort soll dann über die Einführung der Karte entschieden werden.

 

Ein Exemplar der Notfallkarte ist der Niederschrift beigefügt.

 

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Beschluss

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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Anlagen

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