12.03.2018 - 1 Berichte aus den Dezernaten (mündlich)

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Beratung

OB Schranz berichtet, dass Eon beabsichtigt, die Vertriebsaktivitäten und Netzaktivitäten von Innogy zu einem Kernbestandteil von E.ON zu machen. RWE wird sich auf die Produktion konzentrieren und das großmaßstäbliche erneuerbare Energiengeschäft von E.ON übernehmen und E.ONn im Gegenzug dazu die Anteile von Innogy anbieten. Den übrigen Aktionären wird ein Erwerbsangebot gemacht mit dem Ziel, Innogy in den E.ON-Konzern zu integrieren. Die Vertriebs- und Netzaktivitäten von Innogy sollen auf diese Weise zu einem Kernbestandteil von E.ON werden.

Konsequenzen für die Stadt Oberhausen bezüglich der Aktienanteile an RWE gibt es zunächst nicht. Was die Beteiligung von Innogy an der evo anbelangt, war es bisher nicht möglich, verbindlich zu klären, ob die Beteiligungsgesellschaften, die Innogy von RWE übernommen hat, zu Eon gehen.

Die evo wird ihre Betätigungen fortsetzten und beobachten, wie der Prozess weiter gehen wird.

 

Der Hauptausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.