06.03.2018 - 4.3 Schulorganisatorische Maßnahmen in Osterfelder ...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Bezirksbürgermeister Stv. Krey erklärt, dass die Rektorin der Osterfelder-Heide-Schule, Frau van Elst sowie die Rektorin der Robert-Koch-Schule, Frau Thomas, ihn um Rederecht gebeten haben.

Mit der Zustimmung der Mitglieder der Bezirksvertretung Osterfeld bittet Herr Bezirksbürgermeister Stv. Krey, Frau Thomas und Frau van Elst um ihre Stellungnahme.

 

Frau Thomas berichtet ausführlich von mehreren Gesprächen mit der Verwaltung zum Umbau der ehemaligen Grundschule Eisenheim als Grundschulstandort. Im Ergebnis stellt Frau Thomas fest, dass bei den angedachten Planungen mindestens ein Unterrichtsraum fehlt.

Frau van Elst bekräftigt, dass es Ziel sein sollte, einen Lernort für Kinder zu schaffen, an dem die äußeren Rahmenbedingungen für eine angemessene Lernumgebung stimmen.

 

Sie bitten die Verwaltung um eine Erweiterung um mindestens einen Klassenraum.

 

Frau Beigeordnete Münich stellt zunächst den aus dem Bildungsplan aus dem Jahre 2016 hervorgegangenen Auftrag an die Verwaltung vor. Es wurde für Osterfeld eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine Analyse der Schullandschaft durchführte. Die Analyse führte zu dem Ergebnis, die ehemalige Hauptschule Eisenheim 4-zügig auszubauen. Das Rahmenprogramm für diesen 4-zügigen Grundschulbedarf wurde auf der Grundlage der alten Schulbauleitlinien des Landes errechnet. Die vom Rat gebildete Arbeitsgruppe "Bildungsplan mit externer Moderation" erarbeitet derzeit neue Schulbauleitlinien, die dem Rat im Mai oder Juni 2018 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

Frau Beigeordnete Münich schlägt vor, die Beschlussfassung für die Entscheidung des Rates zum künftigen Grundschulstandort wie folgt zu eränzen:

 

"Sofern der Rat der Stadt im ersten Halbjahr 2018 auf Vorschlag der AG Bildungsplan neue Schulbauteilinien verabschieden sollte, ist das Raumprogramm für den zukünftigen Grundschulstandort Eisenheit hinsichtlich der Anzahl der Differenzierungsräume anzupassen."

 

Wenn der Rat der Stadt den vorgelegten neuen Schulbaurichtlinien zustimmen würde, dienen diese als Grundlage für den Umbau und daraus würde ein zusätzlicher Klassenraum resultieren.

 

Aus Sicht von Herrn Stv. Zimkeit ist die vorgestellte Zusammenlegung der Schulen zu einem Grundschulstandort der richtige Weg. Er ist der Meinung, dass für den Umbau die neuen Schulbaurichtlinien angewendet werden sollten. Durch einen Umbau muss eine Verbesserung des Raumangebotes erreicht werden, um zukunftsweisend zu sein.

 

Dieser Aussage schließt sich Herr Stv. Osmann an. Ihm ist es wichtig, eine Lösung zu finden mit der die Schulen leben könnten.

 

Nach weiteren Wortbeiträgen von Frau Bürgermeisterin Opitz, Herrn Stv. Wischermann, Herrn Paßgang und Herrn Bezirksbürgermeister Stv. Krey nimmt die Bezirksvertretung Osterfeld den Bericht zur Kenntnis.

 

 

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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