22.02.2018 - 6 Informationen aus dem Büro für Chancengleichhei...

Reduzieren

Beratung

Umzug des Büros für Chancengleichheit

Frau Costecki informiert, dass das Büro für Chancengleichheit am 13. Februar 2018 in das Zinkweißgebäude, Schwartztstr. 73, umgezogen ist. Das Büro für Chancengleichheit ist somit, wenn alle noch ausstehenden Arbeiten z.B. Einbau eines Aufzuges erledigt sind, barrierefrei zu erreichen.

 

Personalsituation im Büro für Chancengleichheit

Zur Zeit sind alle Mitarbeiterinnen, die im Arbeitsbereich Inklusion arbeiten, erkrankt (teilweise langzeit erkrankt). Das ist auch der Grund, warum heute das Protokoll durch Herrn Bonsack erstellt wird, der Frau Putze damit vertritt. Arbeiten wie die der PG Inklusion zur Erstellung des Inklusionsplanes, die Implementierung des Modellprojektes Leichte Sprache und die Sensibilisierungsmaßnahmen für die Verwaltung geraten damit erneut ins Stocken.

 

Aktionstag für Menschen mit Behinderung

Die Vorbereitungen bzw. Planungen für den Aktionstag kommen in die intensive Phase. Die Veranstaltung findet am 6. Mai, von 12:00-17:00 in Altenberg in Kooperation mit dem LVR-Museumsfest und der inklusiven Disco „Nobody`s perfect“ statt. Veranstalter sind: Rheinisches Industriemuseum, Altenberg und Stadt Oberhausen. Flächen für ergänzende Aktionen sind noch frei und für das Bühnenprogramm gibt es noch Zeitfenster, die gefüllt werden können.

 

Kommission Oberhausen Barrierefrei

Es hat 3 Begehungen gegeben, die Herrn Hohn vorstellt.

Kreisverkehr Königshardt

Bei der Begehung des Kreisverkehrs, der als einer der ersten Objekte in Oberhausen ein Blindenleitsystem erhalten hat, wurden viele kritikwürdige Aspekte bemerkt. Das Leitsystem wurde seinerseits nach den geltenden Vorschriften erstellt. Eine vollständige Überplanung und Überarbeitung wäre wünschenswert, muss jedoch erst überprüft werden, insbesondere aufgrund hoher zu erwartender Kosten und etwaiger Rückzahlungsverpflichtungen von Fördermitteln. Kurzfristig sollen die Kontraste durch eine intensive Reinigung wiederhergestellt werden.

Querung am Luchscenter

Eine Querung mit einer Ampelanlage wird vorgeschlagen. Es soll eine ebenerdige Querungsmöglichkeit für RollstuhlfahrerInnen neben einer Querungsmöglichkeit für blinde und sehbehinderte Menschen mit erhöhter Bordsteinkante und Leitlinien umgesetzt werden.

Blindenlehrpfad Hühnerheide

Alle Beteiligten sind sich einig, dass der Blindenlehrpfad sehr gut von vielen Bevölkerungsgruppen genutzt wird und unbedingt erhaltenswert ist. Es gibt Überlegungen, wie der derzeitige Ist-Zustand nicht nur erhalten, sondern verbessert werden kann, bzw. auf den neuesten Stand der Technik (Stichwort: mindtags) gebracht werden kann. Die Biologische Station wird ein Konzept erstellen.

 

Herr Dr. Kossowski problematisiert, dass von den 4 im Stadtgebiet vorhandenen Schwerbehindertentoiletten 2 wegfallen.

Herr Kösling merkt dazu an, dass in der Bezirksvertretung Sterkrade und auch in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen das Thema schon angesprochen worden ist und die Verwaltung beauftragt wurde, sich Gedanken über Alternativen zu machen.

 

Herr Dr. Kossowski möchte gerne, dass im nächsten Beirat auch über die Haltestelle Buschhausen Mitte, Linie 94, gesprochen wird.

Frau Costecki sichert zu, dass der Punkt mit auf die Tagesordnung des nächsten Beirats kommt.

 

Frau Franken gibt bekannt, dass ab dem 01.04.2018 bei der Lebenshilfe das Projekt „Die Doppel-Durchblicker“, gefördert durch die Aktion Mensch, anläuft. Das Projekt soll im Rahmen der nächsten Beiratssitzung vorgestellt werden.

 

 

Herr Rubin schließt die Sitzung um 16:30 Uhr.