09.11.2017 - 2 Aktuelle Informationen

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Beratung

Herr Bürgermeister Broß informiert, dass er am 06.11.2017 zusammen mit dem Präsidenten des Stadtsportbundes und mit dem Leiter des Bereichs 2-5/Sport an der Mitgliederversammlung des RSV Blau-Gelb 1928 Oberhausen e. V. teilgenommen hat. Auf dieser Versammlung wurde neuerlich vom Vorstand klar zum Ausdruck gebracht, dass der Verein an einer Fortsetzung bzw. Durchführung des Pfingstradrennens im Jahr 2018 und darüber hinaus nicht mehr interessiert ist. Des Weiteren wird der RSV Blau-Gelb weder seinen Vereinsnamen für eine weiteres Pfingstraderennen hergeben noch eine Kooperation mit dem auf der Versammlung auch anwesenden und interessierten Organisator von Radrennen, Michael Zurhausen, eingehen.

 

Mit Herrn Zurhausen, so Herr Broß weiter, sollen zeitnah weitere Gespräche geführt werden, um ein Pfingstradrennen auch im Jahr 2018 durchzuführen. Herr Zurhausen habe in diesem Zusammenhang geschätzte Kosten für die Veranstaltung von insgesamt rund 15.000,00 EUR genannt.

 

Herr Beigeordneter Motschull informiert über eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Buschhausener Tennis-Clubs (BTC) vom 07.11.2017. Die geplante Verlagerung des Klubs zur Sportanlage Alsfeld, Dachsstraße, wurde von den Mitgliedern sachlich und emotional diskutiert. Eine Abstimmung ergab, dass der Klub bei drei Gegenstimmen und einer Enthaltung den eingeschlagenen Weg unter bestimmten Voraussetzungen mehrheitlich mitgeht.

 

Herr Motschull erklärt weiter, dass die finanziellen Auswirkungen, die mit einem Umzug verknüpft sind, nicht zu Lasten des Vereins gehen dürfen. Dem BTC stehen auf der Anlage an der Erlenstraße aktuell sechs Tennisplätze und ein vereinseigenes Gebäude (Erbbaurecht) zur Verfügung. Mit der Verlagerung zur Dachsstraße sollen sieben Tennisplätze und ein neues Klubhaus entstehen. Die Logport Ruhr GmbH, Inhaber des Waldteichgeländes, will sich finanziell an den Planungen und der Verlagerung beteiligen.

 

Herr Stadtverordneter Nakot greift die Problematik des Parkplatzes P3 an der Lindnerstraße auf und fragt, ob es Gespräche zwischen der Verwaltung und der Deutschen Bahn AG gibt.

 

Herr H.-B. Reuschenbach erklärt, dass das Interesse der Stadt gegenüber der DB AG klar formuliert ist und der Fuß-/Radweg aufgrund des gültigen Planfeststellungsbeschlusses aus dem Jahr 2015 grundsätzlich, also auch bei Heimspielen von RWO, geöffnet bleiben muss. Die DB AG habe dem Vernehmen nach eine Änderung der Planfeststellung beantragt. Die Entscheidung des Eisenbahnbundesamtes hierzu bleibe ggfs. abzuwarten.

 

Herr Stadtverordneter Kösling merkt an, dass die DB AG den Weg nicht ohne Abstimmung mit der Stadt Oberhausen überplanen und diese Planung auch durchsetzen kann.

 

Herr H.-B. Reuschenbach sichert zu, den Ausschuss und den Verein RWO über die weitere Entwicklung zu informieren.

 

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