21.09.2017 - 5.1 Antrag der SPD-Fraktion, Fraktion Die Grünen un...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Frau Bürgermeisterin Opitz erörtert den Koalitionsantrag. Es müssen geeignete Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen werden. Ziele sind, sowohl Kunden aus umliegenden Städten als auch Familien für die Oberhausener Hallenbäder zurückzugewinnen und die Gesundheit innerhalb der Bevölkerung zu stärken.

 

Herr Bürgermeister Broß bittet um Gegenüberstellung der Wasserzeiten vor und nach der Umsetzung des Bäderkonzepts. Herr Stadtverordneter Rubin ergänzt, dass bei der Prüfung nicht nur inhaltliche, sondern auch finanzielle Auswirkungen dargestellt werden sollen.

 

Herr Motschull weist darauf hin, dass man für die Datenerhebung auf Auskünfte Dritter - in diesem Fall die OGM GmbH - angewiesen ist. Eine Vorlage für die nächste Sitzung am 09. November 2017 einzubringen, gestaltet sich daher schwierig. Zudem fügt er an, dass sich eine Ausweitung der Öffnungszeiten wohl nur über eine Zuschusserhöhung kompensieren lässt.

 

Der Sportausschuss fasst anschließend einstimmig folgenden Beschluss:

 

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Beschluss

Die Sportverwaltung wird gebeten, für die nächste Sitzung des Sportausschusses die gegenwärtigen Wochenendöffnungszeiten in den Hallenbädern Sterkrade und Oberhausen einer kritischen Überprüfung mit dem Ziel einer Ausweitung der Nachmittagsöffnungszeiten zu unterziehen.

Dabei ist in Zusammenarbeit mit der OGM und dem Betreiber darzustellen, welche finanziellen Auswirkungen eine Erweiterung der Öffnungszeit bis 18 Uhr hätte oder eine Verschiebung  in den Nachmittagsbereich dem Nutzungsverhalten stärker entgegenkommen könnte. Darüber hinaus sind separat die Auswirkungen darzustellen, wenn die beiden Hallenbäder an jedem Wochenende geöffnet werden.