19.09.2017 - 7.4 VBB 28 Straßburger Straße und ehemaliges Stahlw...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.4
- Sitzung:
-
23. Sitzung des Planungsausschusses
- Gremium:
- Planungsausschuss
- Datum:
- Di., 19.09.2017
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Nach einer kurzen Einleitung durch Frau Lauxen präsentiert Herr Matjeka vom Büro bms den Entwurf für die Entwicklung des Geländes an der Straßburger Straße (Hinweis: Die Präsentation wird als Anlage zur Niederschrift in Allris zur Verfügung gestellt.).
Seitens von Herrn Real, Herrn Völker und Frau Wittmann gibt es Nachfragen zu den Punkten
Vorgaben seitens des Investors
GFZ
Anzahl der Besucherparkplätze
Entwürfe als Modell
öffentliche Grünfläche
Stellplatzschlüssel
Herr Matjeka teilt mit, dass es ein Modell nicht gibt. Die Vorgaben des Investors beziehen sich insbesondere auf den Wohnungsbau (ca. 290 Wohneinheiten), wobei hier momentan als rechnerische Grundlage eine Wohnung mit 75 m2 als Ausgangspunkt gewählt wurde. Klärungsbedarf besteht noch z. B. bei der Spielplatzfläche und der eventuellen Erweiterung von Stellplätzen.
Nach Einschätzung von Herrn Hake erinnert ihn der Enturf sehr an das Areal der City-West. Er möchte wissen, ob die Wohnungen vermietet werden oder Eigentum geschaffen wird. Die Vermietung wird von Herrn Matjeka bejaht.
Herr Axt spricht sich für den Erhalt der Villa Rück aus. Nach seiner Wahrnehmung wirkt der Entwurf wuchtig und eng, aufgrund fehlender Harmonie passt er nicht richtig in diese Örtlichkeit. Er stellt sich auch die Frage, ob die Stadt die genannte Zahl von Wohnungen an dieser Stelle überhaupt vertragen kann.
Neben diesen Punkten kritisiert Herr Meier-Ebbers die geringe Diskussionszeit, Frau Müthing sieht den genannten Ausgangspunkt hinsichtlich der Wohnungen (75 m2 ) negativ. Frau Wittmann möchte noch wissen, ob der ÖPNV und eine Radanbindung Teil der Planung ist bzw. ob eine klimagerechte Bauleitplanung Berücksichtigung findet.
Herr Matjeka macht an dieser Stelle noch einmal deutlich, dass die 75 m2 als momentane Rechengröße zu sehen ist und der tatsächliche Wohnungsmix sich anders gestalten wird. Die Punkte ÖPNV, Radanbindung und klimagerechte Bauleitplanung müssen noch berücksichtigt bzw. durchgeplant werden.
Auf Nachfrage von Herrn Mellis teilt Herr Matjeka mit, dass der Erhalt der Villa Rück auch bei den Varianten 2 und 3 möglich ist.
Herr Osmann zeigt auf, dass eine siebengeschossige Bauweise sehr kritisch gesehen wird. Seine Frage hinsichtlich einer öffentlichen Förderung der Wohnungen kann seitens des Referenten momentan nicht eingeschätzt werden.
Von Herrn Real und Herrn Osmann wird die Zeitschiene und die erforderliche Bürger(innen)beteiligung angesprochen. Frau Lauxen zeigt auf, dass der Entwurf in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen und bei der BI Villa Rück vorgestellt wurde. Alle Hinweise der jeweiligen Gremien (z. B. Haus Abendfrieden, Lage der Grünflächen, Erhalt der Villa Rück) werden mit dem Investor kommuniziert. Mit einem ersten Workshop zur Bürger(innen)beteiligung ist gegen Ende 2017 zu rechnen.
In diesem Zusammenhang wirbt Frau Werner für die Errichtung einer neuen Kindertageseinrichtung auf dem Gelände.
Abschließend informiert Frau Wittmann darüber, dass das Projekt bei der kommenden Sitzung de Gestaltungsbeirates thematisiert wird.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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3 MB
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