14.09.2017 - 5.8 Überarbeitung des Einzelhandelskonzeptes der St...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.8
- Gremium:
- Bezirksvertretung Sterkrade
- Datum:
- Do., 14.09.2017
- Status:
- öffentlich
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Regional-, Stadt- und Quartiersplanung
- Bearbeitung:
- Martina Burghardt
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Frau Beigeordnete Lauxen stellt kurz die beiden Varianten Holtener Marktplatz und Siegesstraße für Holten vor. Ein abschließendes Konzept liegt noch nicht vor, da noch eine Entscheidung wegen der zu wählenden Variante in Holten getroffen werden muss. Auch wenn es sich bei der Vorlage um einen Bericht handelt, bittet Frau Beigeordnete Lauxen die Bezirksvertretung Sterkrade um ein Votum für eine Variante zur weiteren Umsetzung.
Herr Eidam spricht sich, dem Wunsch der Holtener Bürgerinnen und Bürger entsprechend, für die Variante Holtener Marktplatz aus. Wenn diese Variante letztendlich nicht zum Tragen kommt, soll die Variante Siegesstraße umgesetzt werden.
Auch wegen der vielen dort lebenden älteren Bürgerinnen und Bürger ist Herr Cordes für die Variante 1.
Für Frau Axt ist ebenfalls für die Variante 1 zum Erhalt des Nahversorgungszentrums Holten und als Signal an die noch vorhandenen Geschäfte und an den Stadtteil insgesamt.
Die Entscheidung der Holtener Interessen- und Bürgergemeinschaft für die Variante 1 ist laut Herrn Ingendoh nachvollziehbar. Die CDU-Fraktion würde diese Entscheidung unterstützen. Herr Ingendoh möchte aber seine Bedenken und Zweifel hinsichtlich eines geständerten Einzelhandelsbetriebes äußern, da heute diese Märkte ebenerdig sind. Aus seiner Sicht musste Herr Ingendoh einfach auf diese Problematik noch einmal hinweisen, denn ohne ein tragfähiges Konzept wird dort eine Investitionsruine entstehen.
Laut Frau Beigeordnete Lauxen ist ein offener Umgang mit den zukünftigen Investoren und Betreibern wichtig. Für den Bebauungsvorschlag Siegesstraße besteht kein Baurecht, da es sich hier um einen Grünzug des RVR handelt. Eine entsprechende Umsetzung würde einige Jahre in Anspruch nehmen. Daher muss die Nahversorgung zur Stärkung von Holten auf den Marktplatz angesiedelt werden. Sollte dies nicht gelingen, müssten weitere Überlegungen angestellt werden. Positive Testgespräche für die Ansiedlung eines Vollsortimenters auf den Marktplatz sind bereits geführt worden. Abschließend erläutert Frau Beigeordnete Lauxen die geplante Bauweise.
Herr Ingendoh bittet darum, den Planungsausschuss darüber zu informieren, dass von der Bezirksvertretung Sterkrade trotz dieser Berichtsvorlage ein Votum gewünscht worden ist.
Herr Eidam wird dieses Votum mit nach Holten nehmen und wünscht sich eine faire Umsetzung.
Die Bezirksvertretung Sterkrade nimmt den Bericht zur Kenntnis.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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299,5 kB
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47,6 kB
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(wie Dokument)
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112,9 kB
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