07.09.2017 - 1 European Energy AwardEnergiepolitisches Arbeits...

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Beratung

Herr Flore äußert sich zum Thema Fahrrad-Abstellanlagen und regt an zu prüfen, inwieweit im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Fußgängerzonen sichere Fahr­rad-Abstellplätze bzw. Fahrrad-Garagen - auch durch Sponsoring finanziert -einge­richtet werden können.

 

Herr Karschti verweist auf die Finanzlage der Stadt und wünscht sich, eine kreative Umsetzung der Projekte - auch unter verstärkter Einbeziehung von Akteuren (WBO GmbH, OGM GmbH, Stadtsparkasse etc.).

 

Herr Blanke weist auf die Vorbildfunktion der Stadt Oberhausen und seiner Konzerne hin. Oberhausen liegt beim Einsatz von E-Fahrzeugen weit zurück, so dass auch städtische Betriebe (z. B. WBO GmbH, OGM GmbH, Alteneinrichtungen) ihrer Vor­bildfunktion nachkommen sollten.

 

Herr Bandel befindet die eea-Maßnahmen als wichtige Aufgabe und schlägt vor, im Handlungsfeld 4 die Begrifflichkeit „Tempolimit" durch „intelligenter Verkehr" auszu­tauschen. Der intelligente Verkehr ist ein breites Feld und schließt dabei ein Tempo­limit nicht aus.

 

Herr Flore merkt an, dass Oberhausen - nach allgemeiner Aussage - eine fahrrad­freundliche Stadt sei.

 

Zum Thema eea-Arbeitsprogramm erstellte Herr Lütte einen Fragenkatalog, der je­doch aus zeitlichen Gründen nicht bearbeitet werden konnte. Herr Axt schlägt vor, den Fragenkatalog schriftlich bei der Verwaltung einzureichen. Die Beantwortung erfolgt im Rahmen der Niederschrift.

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Beschluss

Der Umweltausschuss beschließt die Drucksache B/16/2819-01 mit einer Stimmenthaltung.

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen