13.07.2017 - 2 Ergebnisse Studienprojekt der Fachhochschule fü...

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Beratung

Herr Rubin berichtet, dass das Projekt bereits im Beirat vorgestellt wurde und heute der Abschlussbericht präsentiert wird.

Herr Stanicki (FHöV) bedankt sich bei der STOAG und der Stadt Oberhausen für die sehr gute Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes.

Er hat großes Interesse, die Zusammenarbeit weiter fortzusetzen.

Die Studierenden stellen abwechselnd anhand einer Powerpoint Präsentation (in Allris eingestellt) die Projektergebnisse vor.

Die Studierenden haben die Zusammenarbeit mit den Menschen in den Einrichtungen besonders positiv empfunden. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist bereits vieles umgesetzt worden, für Menschen mit kognitiven Einschränkungen allerdings noch nicht. Mit dem Projekt wurden der STOAG viele Tipps gegeben, um auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen gerecht zu werden.

Herr Stanicki bedankt sich im Anschluss an die Präsentation bei den Studierenden.

Er erwähnt, dass auch nach der Projektarbeit weiterhin Gespräche mit der STOAG geführt werden. Herr Stanicki händigt dem Vorsitzenden und Frau Münich zwei Exemplare der Projektarbeit aus.

Herr Rubin bedankt sich für die Präsentation der sehr guten Ergebnisse. Er sagt, dass z.B. die vorgestellten Piktogramme und kontrastreiche Farben auch für Kinder und ältere Menschen hilfreich wären.

Herr Kösling erfragt, wie die STOAG nun mit den Ergebnissen umgeht.

Frau Janclas berichtet, dass es Gespräche mit den Einrichtungen und der STOAG geben wird und dann gemeinsam abgestimmt wird, welche konkreten Maßnahmen angegangen werden.

Herr Rubin weist auf die Problematik im Ruhrgebiet hin, dass es keine einheitliche Struktur im ÖPNV gibt und Maßnahmen vor der Umsetzung entsprechend einheitlich abgestimmt werden sollten.

Herr Petras merkt kritisch an, dass seitens der STOAG häufig ganz unterschiedliche Auskünfte bezüglich der Fahrten nach Zevenaar und Arnheim erteilt werden.

Herr Rubin bittet Herrn Sümpelmann, diese Problematik bei der STOAG zu thematisieren (Antwort der STOAG als Anlage beigefügt).

Herr Rubin freut sich auf die weitere Berichterstattung und guten Ergebnissen im Beirat für Menschen mit Behinderungen.

 

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Anlagen