28.06.2017 - 1.6 Wirksamkeitsbericht der offenen Kinder- und Jug...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.6
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 28.06.2017
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Kinder, Jugend
- Bearbeitung:
- Hendrik Detmers
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr Virgallita bezieht sich auf eine Statistik auf Seite 1 ab Zeile 114, in der der Anteil der Mädchen bei den Nutzern stark dezimiert sei und fragt nach den Gründen dafür und, ob eine Verbesserung des Angebotes möglich wäre.
Herr Real erwidert, dass es sich lediglich um eine Auflistung dessen handelt, was gemacht worden ist. Die Auswertung dieser umfangreichen Daten und die Erstellung eines Kinder- und Jugendförderplans müssen noch erfolgen. Die Statistik fließt in die zukünftige Arbeit der Jugendhilfeplanung ein. Die Vorlage sei ein gutes Fundament, die weitere Arbeit müsse folgen und fragt, wie und von wem die Umsetzung kontrolliert werden wird.
Frau Willing-Spielmann bemerkt, dass über 5.000 Hilfestellungen und Beratungen stattgefunden haben. Dadurch wird das Jugendamt entlastet. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, eine Prävention, die zu zukünftiger Kostenvermeidung führt.
Frau Walther bemerkt, dass das Bearbeiten der Wirkungs- und Erfassungsbögen ein großer Aufwand ist
Herr Gohlke bestätigt, dass diese Wirksamkeits- und Erfassungsbögen sicherlich Arbeit bedeuten aber erforderlich sind. Sie sind ein Instrument um den Entwicklungsprozess zu verfolgen und zu prüfen, ob die Ziele die man sich im vergangenen Jahr gesetzt hat, erreicht wurden.
Herr Detmers merkt an, dass es sich um den ersten Bericht handelt, und dass die Wirksamkeitsbögen und auch Erfassungsbögen neu aufgestellt wurden.
Die Jugendhilfeplanung wird die Bögen auswerten und die Auswertung transparent machen. Der Bericht wird jährlich fortgeführt. Die Jugendhilfeplanung wird Entwicklungserkenntnisse vergleichen und einen neuen Kinder- und Jugendförderplan entwickeln. Dieser soll 2020 stehen.
Frau Münich betont die Wichtigkeit von Wirksamkeits- und Qualitätsdialogen. Objektivierung und Transparenz erfordere Grundlagen. Die Arbeit ist erforderlich, aber man solle zu viel Bürokratie vermeiden. Der Entwicklungsprozess wird nach Ergebnisauswertung und Analyse ggf. „schlanker“ werden. Die Diskussion halte sie für sehr positiv.
Herr Rother sieht die Chance, die soziale Arbeit darzustellen, sehr positiv. Der Wirksamkeitsbericht sei eine gute Hilfe bei der Evaluation, die Kritik bringe positive Veränderungen. Die Darstellung der Situation und der Umstände seinen ein gutes Instrument für die Plan-Ziel-Auswertung.
Danach nimmt der Jugendhilfeausschuss die Vorlage zur Kenntnis.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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86,3 kB
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2
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(wie Dokument)
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58,6 kB
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