22.05.2017 - 7 Einstellung von Nachwuchskräften im Jahr 2018

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beratung

Frau Stadtv. Marx vertritt die Auffassung, dass aufgrund des demografischen Wandels eine größere Anzahl von Auszubildenden eingestellt werden müsste, als in der Vorlage vorgesehen. Da kann es nicht sein, dass über fehlende Rahmenbedingungen wie Ausbilder und Räume immer wieder nur diskutiert wird.

OB Schranz weist darauf hin, dass der Beschluss des Rates über den Ankauf von Immobilien die Verwaltung in die Lage versetzt, die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Dez. Schmidt teilt mit, dass aufgrund von Änderungen in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für verschiedene Ausbildungsberufe Auszubildende verschiedener Jahrgänge teilweise parallel und zeitgleich in den gleichen Bereichen eingesetzt werden müssen. Trotz aller Schwierigkeiten ist es gelungen, die Anzahl der Auszubildenden zu erhöhen. Bei der Nutzung der neu erworbenen Immobilien wurde die Raumfrage für Nachwuchskräfte berücksichtigt. Zudem wird in den Bereichen für weitere Ausbildungsbereitschaft geworben. Das soll in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben werden.

Frau Stadtv. Marx merkt an, dass durchaus ermittelbar ist, wieviel Mitarbeiter beispielsweise im Jahr 2021 nicht mehr da sein werden und wie viele neue Mitarbeiter benötigt werden.

Dez. Schmidt zeigt auf, dass die Lücke zwischen Fluktuation und Ausbildung geschlossen werden kann, indem man zu dem Ergebnis kommt, die ein oder andere Aufgabe in der bisherigen Form nicht mehr erbringen zu müssen und Stellen nicht nur durch Auszubildende, sondern auch durch externe Stellenbesetzungen besetzt werden müssen.

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Beschluss

Rat der Stadt - mit Beteiligung des Oberbürgermeisters - fasst einstimmig folgenden Beschluss:

 

Der Rat der Stadt Oberhausen beschließt für das Jahr 2018 die Einstellung und Übernahme nach Ausbildungsabschluss unter Berücksichtigung der in der Vorlage beschriebenen Kriterien von

 

47 Auszubildenden für die Kernverwaltung,

  5 Auszubildenden für technische Berufsbilder sowie

31 Berufspraktikanten/innen im Anerkennungsjahr.