18.01.2017 - 1.1 Inklusion in Oberhausen / Umsetzung der UN-Behi...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Costecki ergänzt zu dem Bericht, dass die entsprechenden Bedarfe in einer Projektgruppe mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung, mit der Politik sowie mit Menschen mit Behinderung in einem langwierigen Prozess erarbeitet wurden. Die Bedarfe sind einer stetigen Modifizierung unterzogen, gleichzeitig hat bereits eine Umsetzung einiger Bedarfe stattgefunden.

 

Frau Hansen bittet um Mitteilung, ob der auf Seite 24 des Berichtes empfohlene Außenarbeitsplatz für Werkstattbeschäftigte eingerichtet wurde. Hierzu teilt die OGM GmbH im Nachgang zur Sitzung mit:

 

„Die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH hat in den letzten Jahren stets eine große Anzahl von Menschen mit Schwerbehinderung z.B. im Rahmen von Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsverhältnissen beschäftigt.

Gleichzeitig engagiert sich die OGM GmbH u.a. im Rahmen der Kooperation mit dem Berufsförderungswerk „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche“ und konnte hier durch Bereitstellung von Langzeitpraktikantenplätzen zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss beitragen.

Die Einrichtung von Außenarbeitsplätzen ist derzeit nicht geplant, da Inklusion sowie die Förderung schwerbehinderter Menschen bereits aktiv innerhalb der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH gelebt werden - dies zeigt sich u.a. daran, dass die Beschäftigung von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Menschen die gesetzliche Pflichtquote von fünf Prozent deutlich übersteigt.“

 

Herr Telli regt an, die Vorlage ebenfalls in den Schulausschuss zu geben. Diese Anregung wird von Frau Münich unterstützt und von Frau Costecki aufgenommen.

 

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Beschluss

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=3594&TOLFDNR=110897&selfaction=print