14.12.2016 - 1.3 Fortschreibung des Handlungskonzeptes Flüchtlin...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.3
- Sitzung:
-
16. Sitzung des Sozialausschusses
- Gremium:
- Sozialausschuss
- Datum:
- Mi., 14.12.2016
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Soziales
- Bearbeitung:
- Dorothea Albrecht
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr Bohnes führt aus, dass derzeit 14 Mitarbeiter/-innen, unterstützt durch die Diakonie und das Deutsche Rote Kreuz, in der Betreuung der Flüchtlinge tätig sind. Ende 2014 waren für die Betreuung von 1000 Flüchtlingen 1,5 Stellen eingerichtet. Er dankt allen politischen Vertretern, die die Erweiterung des Personalstamms unterstützt haben.
Herr Tscharke nimmt Bezug auf den Bericht des Teams Sozialarbeit und den Hinweis auf die „nicht abschließende“ Liste der Kooperationen und Netzwerke. Hierzu erläutert Frau Steinkamp, dass die ehrenamtlich Aktiven einer regelmäßigen Fluktuation unterliegen und entsprechende Aufzählungen stetig aktualisiert werden.
Auf die Frage von Frau Schadt nach den Wartezeiten der Flüchtlinge zur Teilnahme an einem Sprachkurs teilt Frau Dr. Reisz mit, dass primär eine Prüfung der Zuordnung der Herkunft erfolgt. Es müssen Personen aus Kapazitätsgründen, unter anderem auch aus umliegenden Städten abgewiesen werden. Aufgrund des Lehrkräftemangels besteht zusätzlich ein Mangel an Plätzen.
Frau Münich führt einen Vergleich zur Stadt Lübeck an. Obwohl 60% der dort lebenden Flüchtlinge eine schlechte Bleibeperspektive haben, sind für alle Flüchtlinge ausreichend Sprachkursplätze vorhanden. Hierfür war jedoch ein beachtlicher Einsatz zusätzlicher Mittel erforderlich, die in Lübeck von einer Bürgerstiftung zur Verfügung gestellt wurden. Kommunen in der Haushaltssicherung haben hier deutliche Nachteile.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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2,3 MB
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