26.10.2016 - 5 Ergebnisbericht der Befragung zur Ausweitung vo...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
Reduzieren

Beratung

Ergänzend zur Vorlage stellt Frau Schönfeld-Nastoll die Ergebnisse der Befragung

zur Ausweitung von Betreuungszeiten im Rahmen der Vereinbarkeit von Familie und

Beruf anhand einer Power Point Präsentation dar. Diese ist im

Ratsinformationssystem der Stadtverwaltung Oberhausen hinterlegt.

Frau Kauenhowen sieht die Pflicht des Arbeitgebers, Familien bei der

Kinderbetreuung durch geeignete Maßnahmen (Betreuungsangebot, flexible

Arbeitszeiten) zu unterstützen. Die Kommunalpolitik hat hier nur wenige

Einflussmöglichkeiten. Trotz allem ist eine detaillierte Analyse des tatsächlichen

Bedarfes der Familien notwendig.

Dieses Anliegen wird durch Herrn Wilger unterstützt, der im Ergebnisbericht nur eine

grobe Ausrichtung für die Bedarfe der Familien sieht und Sozialraumanalysen für

notwendig erachtet.

Frau Boos ist von dem hohen Bedarf der Randzeitenbetreuung überrascht. Aus ihrer

Sicht geben manche Arbeitsfelder tiefgreifende Unterstützungssysteme für Familien

nicht her. Sie sieht die Notwendigkeit in der Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Herr Wilger sieht die regelmäßigen Überstunden der Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer als Ursache für die Bedarfe. Er wünscht sich Auskunft darüber, welche

Betriebe und Arbeitgeber/innen keine Unterstützung bei der Kinderbetreuung geben.

Herr Wilger sieht hier politische Interventionsmöglichkeiten.

Frau Schönfeld-Nastoll wird das Ergebnis der Randzeitenbetreuung intensiv in der

Arbeitsgemeinschaft nach § 78 beraten und gemeinsam mit Trägern/innenLösungsmöglichkeiten erarbeiten.

 

Der Gleichstellungsausschuss nimmt die Vorlage zur

Kenntnis

 

Reduzieren

Beschluss

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Reduzieren

Anlagen