06.09.2016 - 6 Maßnahmen des Nahverkehrsplans/Vorlage(FB 5-6-1...

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Beratung

Herr Sümpelmann stellt anhand einer Power Point-Präsentation die Maßnahmen des Nahverkehrsplans dar und gibt zur Erklärung an, dass das Mobilitätskonzept übergeordnet zu betrachten sei. Der Nahverkehrsplan wird alle fünf Jahre erstellt.

 

Frau Boos bedankt sich für die Darstellung und erfragt, ob der demografische Wandel bei der Erreichbarkeit der Haltestellen mitgedacht wurde. Weiter erbittet sie Auskunft darüber, ob bei den Haltestellendurchsagen Hinweise auf Umsteigemöglichkeiten erfolgen, beziehungsweise in Planung sind und warum kein Ausbau der Nachtexpresslinien erfolgt. Frau Boos lobt den Ausbau der Sondernutzungsflächen.

 

Herr Sümpelmann beantwortet die aufgeworfenen Fragen und erklärt, dass die Verkehrswegeplanung übergeordnet festgelegt wird, seines Wissens ist der Radius gleich geblieben. Es gibt die technische Möglichkeit, die Umsteigepunkte durchzusagen. Eine Umsetzung über die StOAG ist in Planung. Eine Prüfung der Nachtexpresslinien brachte die im Konzept hinterlegten Erkenntnisse.

 

Herr Wilger gibt an, dass die Nutzung der Sonderflächen durch Rollatoren und Kinderwagen durchgängig möglich sein müsste. Herr Sümpelmann gibt an, dass hier ein größerer Mittelbereich in den Bussen sinnvoll wäre.

 

Bezogen auf die Linie 105 erfragt Herr Wilger, ob es neue Überlegungen zu Streckenführungen gibt, die die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger erhöhen würde. Herr Lütte verweist auf das Abstimmungsergebnis der Bürgerbefragung und erfragt die rechtliche Bindung hierzu. (In der Abstimmung am 8. März 2015 votierten 57 % der Abstimmenden gegen die Verlängerung der Linie 105. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 23,3 %.)

 

Herr Sümpelmann erklärt, dass die Stadt Straßenbahnstrecken nach Essen, Schmachtendorf und Dümpten gemeldet hat (lt. Bedarfsplan StOAG). Wie die Umsetzung und Ausgestaltung erfolgt, ist bisher noch nicht geklärt und fraglich. Auch werden die Haltestellen auf ihre Praktikabilität hin geprüft.

 

 

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Anlagen

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