06.09.2016 - 5 Kommunales Mobilitätskonzept (FB 5-6-10, Marcel...

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Beratung

Herr Knauff stellt die Ausrichtung der Verkehrsplanung auf Grundlage des kommunalen Mobilitätskonzeptes (Laufzeit ca. 15-20 Jahre) anhand einer Power Point-Präsentation dar. Diese ist im Ratsinformationssystem der Stadtverwaltung Oberhausen hinterlegt.

 

Frau Boos erfragt die Abkürzung „AGFS". Diese steht für die Arbeitsgemeinschaft für fahrrad- und fußgängerfreundliche Städte.

 

Frau Kauenhowen bedankt sich für die Einbeziehung des Gleichstellungsausschusses und die Information zu diesem Konzept im Gremium. Die Mobilität ist ein geschlechtsspezifisches Querschnittsthema.

 

Herr Wilger merkt die Dynamik der Mobilität in Städten an und wünscht sich eine kürzere Laufzeit des Konzeptes, um frühzeitig Anpassungen vornehmen zu können. Das gleichberechtigte Nebeneinanderstellen unterschiedlicher Verkehrsmittel zu pauschalieren, hält er für problematisch. Eher sollten hier standortbezogene Konzepte erstellt werden.

 

Herr Lütte erfragt die Maßnahmen und Wirkungen des alten Mobilitätskonzeptes und den Einbezug der Erkenntnisse hieraus in das neue Konzept.

 

Herr Knauff erläutert, dass in diesem Zusammenhang die Stadtteile in den Blick genommen werden und flexible Anpassungen vorgenommen werden.

 

Frau Cremer lobt die Barrierefreiheit der Verkehrsmittel und wünscht sich an den Haltestellen ebenfalls genügend Sitzmöglichkeiten.

 

Frau Schmidt begrüßt ebenfalls den frühzeitigen Einbezug des Gleichstellungsausschusses bei diesem Thema.

 

 

Der Gleichstellungsausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis

 

 

 

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Anlagen

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