06.09.2016 - 4 Altersarmut in Oberhausen(Bereich 4-5, Frau Sch...

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Beratung

Frau Scherdin berichtet mittels einer umfangreichen Präsentation zum Thema und stellt das statistische Datenmaterial zur Altersarmut für Oberhausen dar. Diese ist im Ratsinformationssystem der Stadtverwaltung Oberhausen hinterlegt.

 

Frau Bongers bedankt sich für die Darstellung und zeigt sich schockiert über die zunehmende Altersarmut. Damit auch Menschen im Alter mit wenig Einkommen am gesellschaftlichen Leben partizipieren können, müssten hier Maßnahmen in den Blick genommen und Fördermöglichkeiten geschaffen werden.

 

Herr Wilger sieht durch die Auswirkungen der Agenda 2010 und der Senkung des Rentenniveaus die Gefahr, dass immer mehr Menschen auf zusätzliche Sozialleistungen angewiesen sind. Er erfragt hierzu die Prognose für die nächsten 10 Jahre.

 

Frau Scherdin erläutert, dass es dazu kein verifiziertes Datenmaterial gibt und daher auch eine Prognose nicht möglich sei.

 

Frau Boos vermutet, dass die Dunkelziffer der Menschen, welche auf zusätzliche Sozialleistungen angewiesen sind, deutlich höher ist und viele Bürgerinnen und Bürger aus Scham die ihnen zustehenden Leistungen nicht beantragen.

 

Frau Walther stellt in den Raum, ob die Bürgerbefragung in Oberhausen die Frage nach den zusätzlichen Leistungen durch eine entsprechende Fragestellung beantworten könnte.

 

 

Der Gleichstellungsausschuss nimmt die Berichte zur Kenntnis

 

 

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Anlagen

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