30.06.2016 - 5.3 Maßnahmen des Nahverkehrsplans

Reduzieren

Beratung

Fau Janclas beschreibt die Maßnahmen des Nahverkehrplans anhand einer Power Point Präsentation (eingestellt in Allris).

 

Herr Mellis beschreibt die Stellflächen für Menschen mit Gehbehinderungen in den Bussen der STOAG und bemängelt diese. Er sieht die Verbesserung zu älteren Gegebenheiten, erläutert jedoch die weiterhin bestehenden Problematiken, sofern mehrere Menschen mit Gehhilfen und/oder Kinderwagen, insbesondere zu hochfrequentierten Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags, Richtung Sterkrade) einen Bus nutzen wollen. Ihm erscheint der Einsatz der Fahrzeuge nicht strukturiert, so als würde der Einsatz einem Zufallsprinzip überlassen, anstatt durch einen strategischen Einsatz verbesserter Fahrzeuge, zu steuern.

 

Herr Mellis erkennt die Verbesserungen der Stellflächen in den Elektrobussen an, dennoch ist die eigenständige Nutzung gehbehinderter Menschen nicht problemlos. Er wirbt um zukünftige Einbeziehung vor der Beschaffung solcher Investitionen und bittet um Beachtung des demografischen Wandels, der dazu führen wird, dass die Zahl der Rollatoren in den Verkehrsmitteln steigen wird.

 

Herr Mellis merkt an, dass zur Erfassung des Mobilitätsverhaltens der Menschen mit Behinderungen die vergangenen Ticketkontrollen hätten ergänzt werden können. Ferner merkt er an, dass die Nutzung von Straßenbahnen nicht im Sinne der Inklusion möglich ist.

 

Frau Janclas wird  die Anliegen an die Verantwortlichen der STOAG weiter geben und weist auf das Einsparvolumen der vergangenen Jahre hin, welches die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in Oberhausen erschwert hat.

 

Frau Fierlings merkt an, dass Taxibusse nicht von Gehörlosen gerufen werden können.