04.05.2016 - 3 Mitteilungen der Verwaltung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 04.05.2016
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
Beratung
3.1.Investitionsförderung ü3
Aus den freigewordenen Mitteln des Betreuungsgeldes wird der Ausbau von Plätzen für Kinder über drei Jahren in Kindertageseinrichtungen gefördert. Entscheidungsreife Anträge sind bis zum 30.8.2016 zu stellen. Der Antrag für die KTE Alsfeldstraße liegt bereits vor; für die Einrichtungen Knappenviertel und John-Lennon-Platz wird ein Antrag noch gestellt werden. Der Jugendhilfeausschuss wird nach Bescheiderteilung weitere Informationen erhalten.
Auf Nachfrage von Frau Walther teilt Herr Gohlke mit, dass die Einrichtungen nicht zwingend in diesem Jahr in Betrieb gehen müssen und die Gelder somit nicht in 2016 verausgabt werden müssen.
3.2.Sonderprogramm - Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen
Im Rahmen des Sonderprogramms werden
der Ausbau der KiTa Holten, Bahnstr., und
das Jugend- und Kulturzentrum Emscherdamm
gefördert.
3.3.Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen
Die Sanierung der KTE Stemmersberg erhielt im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ keinen Zuschlag.
3.4.Vorstellung Fragebogen Randzeitenbetreuung
Auf die Anmerkungen von Frau Willing-Spielmann, Frau Walther, Frau Boos und Herrn Girrullis, nimmt Frau Schönfeld-Nastoll Stellung. Sie führt aus, dass der Fragebogen in der online-Version eine andere Darstellung hat. Grundsätzlich hat sich erfahrungsgemäß eine online-Befragung bewährt. Technikferne Eltern können aber beispielsweise in Familienzentren Hilfestellung erhalten. Selbstverständlich werde der Fragebogen aber auch in Papierform vorgehalten, wenn den angefragten Eltern kein online-Zugang möglich ist. Ob der Fragebogen auch in anderen Sprachen zur Verfügung gestellt werden kann sei eine Kostenfrage.
Frau Hausmann-Peters und Frau Willing-Spielmann äußern weiterhin Zweifel an einer online-Befragung. Sie befürchten hierdurch einen verminderten Rücklauf. Durch die zusätzlichen Fragefelder sei der Fragebogen auch zu umfangreich geworden.
Hierauf entgegnet Herr Gohlke, dass er die Zweifel nicht teile. Vielmehr steige bei jungen Eltern die Internet-Nutzung. Dies zeige sich beispielsweise auch beim KIM-Ordner, der vermehrt in einer online-Version nachgefragt wird.
Frau Münich weist abschließend darauf hin, dass der Fragebogen in der Druckversion umfangreicher erscheint. Dennoch werde der Fragebogen auf entbehrliche Fragen überprüft. Für eine Teilnahme werde über Presse und im Internet geworben. Moscheevereine und freie Träger von KiTas werden gebeten, die Eltern zur Teilnahme an der Befragung zu animieren. Durch eine persönliche Ansprache der Befragten werde auch eine höhere Beteiligung an der Umfrage erzielt.
3.5 Kooperationspartner der Stiftung Jugendsozialarbeit im Bistum Essen
Frau Münich informiert, dass die neu gegründete „Stiftung Jugendsozialarbeit im Bistum Essen“ mit ihrer Gesellschaft „Jugendsozialarbeit und Berufshilfe im Bistum Essen“ als Dachorganisation u. a. die Einrichtungen „die kurbel“ , Fairkauf gGmbH und Kurbel Druck GmbH als Dachorganisation vereint.
