14.04.2016 - 10 Kostenkalkulation zum Handlungskonzept für die ...

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Beratung

Herr Ingenerf berichtet, dass Errichtung eines behindertengerechten WCs im Rathaus Oberhausen, 2. OG, im Sommer 2016 geplant ist. Vertragsentwürfe zum Umbau müssen derzeit eingeholt und geprüft werden.

Bezüglich der Handlungsnotwendigkeiten für die barrierefreie Gestaltung städtischer Gebäude wurde ein externes Architektenbüro (Büro BST Architekten + Ingenieure) beauftragt, ein detailliertes Handlungskonzept zu erstellen. Dieses basiert auf den Begehungen in folgenden Gebäuden:

- Technisches Rathaus

- Hallenbad Oberhausen

- Hallenbad Sterkrade

- Aquapark

- Bert-Brecht-Haus

- Rathaus Oberhausen

Herr Ingenerf sichert zu, dass die Darstellung der Umbaumaßnahmen und die damit verbundene Kostenkalkulation in der Beiratssitzung am 30.06.2016 erfolgen.

Herr Mellis, Frau Brands, Herr Stelzer und Herr Kossowski kritisieren die fehlende Transparenz im Verfahren. Weder war die Beauftragung Dritter bekannt, noch wurden Zwischenstände berichtet. Es gibt keine Erkenntnisse darüber, wo Prioritäten in der Bearbeitung gesetzt wurden.  Aus Sicht von Herrn Kossowski hätte über das Büro für Chancengleichheit der Druck zur Darstellung und Umsetzung erhöht werden müssen.

Herr Ingenerf stellt dar, dass insgesamt möglicherweise der Umfang der Bearbeitung der einzelnen Baumaßnahmen unterschätzt wurde und die genaue Zeitschiene erst zum jetzigen Zeitpunkt bekannt wurde.

Frau Costecki stellt dar, dass die Darstellung eines Gesamtkonzeptes auch zur Kostenbezifferung und realistischer Zeit- und Zielplanung notwendig ist, um Prioritäten zur Umsetzung vornehmen zu können. Die Beiratsmitglieder sind unabdingbar notwendig zu beteiligen und im Verfahren einzubeziehen. Von Seiten des Büros für Chancengleichheit wurde dies an unterschiedlichen Stellen immer wieder eingefordert.

Herr Rubin begrüßt die detaillierte Darstellung der Erkenntnisse am 30.06.2016.

Herr Girullis merkt zum Tagesordnungspunkt 3 an, dass das Stadtteilbüro Sterkrade barrierefrei über eine Keilrampe zu erreichen ist.

Im Anschluss erfragt Herr Rubin die Teilnahme zum Themenkomplex „Besuch der Arbeitsagentur zum Thema Inklusion“ bei folgenden Unternehmen:

Tief- und Straßenbauunternehmen Falk Hesseler,

Teilnahme: Herr Mellis, Herr Weirich

 

Callcenter comvendo GmbH,

Teilnahme: Frau Eichstaedt, Frau Spanke

 

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