03.03.2016 - 6.1 Antrag der CDU-Fraktion zur Entschärfung des Ve...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Sterkrade
- Datum:
- Do., 03.03.2016
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- CDU-Fraktion
- Bearbeitung:
- Matthias Wissing
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Beratung
Für Herrn Ingendoh ist die Werkstatt für Behinderte der Lebenshilfe eine völlig notwendige Einrichtung, die überhaupt nicht zur Diskussion steht. Anhand der Verkehrssituation am Morgen und am Nachmittag schildert Herr Ingendoh das anzutreffende Chaos auf dieser Straße, die für diese Verkehre nicht ausreicht. Daher sind bestimmte Maßnahmen wirkungslos und Herr Ingendoh bittet um ein Konzept zum Schutz der betroffenen Menschen.
Herr Cordes kann dem Antrag zustimmen, wenn der letzte Satz gestrichen wird.
Herr Ingendoh zeigt sich hier ganz pragmatisch und stimmt dieser Änderung zu, da es ihm hauptsächlich um eine Lösung zur Sicherheit der betroffenen Verkehrsteilnehmer geht.
Da es sich hier um eine Baustraße ohne Bürgersteige handelt, ist laut Frau Janclas weder ein Zebrastreifen noch eine sonstige Fußgängerquerung möglich. Frau Janclas bietet ein Treffen vor Ort um 15:00 Uhr zusammen mit der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde an, damit die Situation dort gemeinsam überprüft werden kann.
Des Weiteren weist Frau Janclas darauf hin, dass die STOAG dort wegen fehlender Wendemöglichkeiten keine Busse einsetzen kann. Auch wären Einbahnstraßen in diesem Bereich ebenfalls keine Lösung.
Herr Haller bittet auch um die Teilnahme eines Mitgliedes des Beirates für Menschen mit Behinderungen.
Herr Cordes bittet nach dem Termin um Vorstellung der Lösung in der Bezirksvertretung Sterkrade.
Herr Bezirksbürgermeister Real stellt einstimmig die Zustimmung der Bezirksvertretung Sterkrade zur Streichung des letzten Satzes aus dem Beschlussvorschlag fest.
Die Bezirksvertretung Sterkrade fasst einstimmig folgenden Beschluss:
