29.01.2015 - 5.1 Sachstand Klimaschutzsiedlung

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Beigeordnete Lauxen stellt das Projekt der Klimaschutzsiedlung anhand einer Powerpoint-Präsentation ausführlich vor. (Die Präsentation ist dem Original der Niederschrift beigefügt.)

 

Nach dem Vortrag der Frau Beigeordneten Lauxen weist Herr Ingendoh auf das Problem der Belüftungsfehler durch die Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Häusern hin. Diese Bebauung wäre ohne die öffentlichen Fördermittel in Höhe von 4,8 Millionen EUR nicht möglich gewesen. Auch wenn faktisch keine Heizkosten entstehen, Betriebskosten von 2,50 bis 3,00 EUR pro Quadratmeter fallen auch bei diesem Projekt an.

 

Für Herrn Cordes ist diese Baumaßnahme zukunftsweisend. Herr Cordes wünscht bei zukünftigen Projekten auf die Möglichkeiten einer Klimaschutzsiedlung hinzuweisen.

 

Frau Axt begrüßt dieses Projekt ausdrücklich und bezweifelt die Aussagen des Herrn Ingendoh hinsichtlich der Belüftungsfehler der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit der Klimaschutzsiedlung besteht auch die Möglichkeit, die sogenannte "zweite Miete" in den Griff zu bekommen.

 

Herr Haller schließt sich den Ausführungen des Herrn Cordes und der Frau Axt an. Herr Haller wünscht sich für die Zukunft weitere Projekte dieser Art.

 

Herrn Bron ist an dem Vortrag von Frau Lauxen aufgefallen, dass zukünftig viele neue Bürgerinnen und Bürger in Schmachtendorf leben werden. Für Herrn Bron stellt sich auch die Frage nach einer Veränderung der Verkehrsinfrastruktur.

 

Wegen der anfallenden Betriebskosten stimmt Herr Nowak den Aussagen des Herrn Ingendoh zu und geht in diesem Zusammenhang kurz auch auf die thermische Wassergewinnung als weitere Möglichkeit zum Energiesparen ein.

 

Frau Beigeordnete Lauxen erläutert kurz die Belüftungsmöglichkeiten in diesen Klimaschutzhäusern und und nennt als weiteren Vorteil die geringen Nebenkosten für die Mieterinnen und Mieter. Die Landesförderung war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung dieser Klimaschutzsiedlung, deren Vorgaben Herr Störmann bereits zum größten Teil in seinen Planungen berücksichtigt hatte.

 

Herr Scheffler bestätigt die Aussagen der Frau Beigeordnete Lauxen anhand eines Beispiels einer ähnlichen Siedlung in Bottrop.

 

Herr Ingendoh wünscht die Vorstellung des Verkehrskonzeptes für dieses Gebiet.

 

Die Bezirksvertretung Sterkrade nimmt den Bericht zur Kenntnis.

 

 

 

 

 

 

 

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