02.12.2015 - 5.6 Neuausrichtung Europahaus - mdl. Sachstandsberi...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Kamps berichtet zunächst, wie der Kontakt zwischen der Fa. Industria Wohnen und der Arbeiter Wohlfahrt Oberhausen e. V. (AWO) zu Stande kam. Die AWO beabsichtigt einen vollständigen Umzug in die Innenstadt um eine bessere Erreichbarkeit für die Senioren/innen zu gewährleisten.

 

Die Firma Industria wohnen ist Vermieter des Objektes Europahaus. Im Zuge der laufenden Gespräche wurden viele Gemeinsamkeiten festgestellt und es wurde beschlossen einen Kooperationsvertrag zwischen Industria Wohnen und der AWO einzugehen.

Ziel ist die Herstellung von alten- und behindertengerechten Wohnungen.

 

Herr Jacobi erläutert zunächst kurz, wer die Fa. Industria Wohnen ist und stellt heraus, dass das Europahaus nachhaltig entwickelt werden soll, um somit eine Qualitätssteigerung für die Innenstadt und dem zu Folge auch eine Belebung der Innenstadt zu erzielen.

 

Es sollen zukünftig, 26 barrierefreie Wohnungen entstehen, deren Mieter auf den Service und die Dienstleistungen der AWO zurückgreifen können. Herr Kamps nennt in diesem Zusammenhang das Stichwort Wohnen mit Service.

 

Gleichermaßen haben sich Industria Wohnen und AWO auch auf die Unterbringung von Flüchtlingen verständigt. Insgesamt sollen 14 Wohneinheiten hierfür entstehen. Sieben Wohneinheiten sind bereits fertig gestellt; sieben weitere entstehen bis Februar 2016. Hierzu wurden fünf neue unbefristete Beschäftigungsverhältnisse seitens der AWO eingegangen. Eine Aufstockung der Wohneinheiten ist derzeit nicht geplant, da der Gesamtkomplex sich später nicht als Ballungsraum für Flüchtlinge darstellen soll.

Auch soll der Außenbereich nachhaltig entwickelt werden.

 

Nachfragen von Herrn Nakot bezgl. der Höhe der Miete und von Herrn Kompa zur Einhaltung des Denkmalschutzes beantwortet Herr Jacobi dahingehend, dass der Denkmalschutz selbstverständlich eingehalten wird und die Miete sich am ortsüblichen Mietspiegel orientieren wird,

Herr Weirich bietet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit der Institution „Barrierefreies Oberhausen".

 

Danach nimmt die Bezirksvertretung die mdl. Ausführungen zur Kenntnis.

 

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