27.10.2015 - 6.2 Handlungsanforderungen zur Gewaltintervention- ...

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Beratung

Frau Pelkmann berichtet mittels einer Präsentation über die Arbeit des Netzwerkbüros Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW.

Diese ist im Ratsinformationssystem der Stadtverwaltung Oberhausen hinterlegt.

 

Frau Costecki verweist in diesem Zusammenhang auf die Mitarbeit der Gleichstellungsstelle im Arbeitskreis Gewalt und die Bemühungen, den angesprochenen Personenkreis über Frauenbeauftragte in Einrichtungen und Broschüren in leichter Sprache zu erreichen.

 

Frau Boos bedankt sich für die ausführliche Darstellung der Thematik und verweist auf die Herausforderung, Frauen und Mädchen mit Behinderung zu erreichen und Hilfemaßnahmen zugänglich zu machen.

 

Frau Pelkmann sieht eine gute Erreichbarkeit der Frauen und Mädchen über deren Arbeits- und Ausbildungsplätze.

 

Herr Wilger wünscht sich Informationen zur Ursachen von Gewalt. Frau Pelkmann nennt dafür unterschiedliche Hintergründe. Zum einen haben körperlich und geistig eingeschränkte Mädchen und Frauen ein fehlendes Körperbewusstsein und befinden sich häufig in einer Abhängigkeit zu anderen Menschen. Zum anderen fehlt häufig eine entsprechende sexuelle Aufklärung.

 

Der Gleichstellungsausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis

 

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Anlagen

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